Springe zum Inhalt

Werden die Freimaurer noch von den Jesuiten getoppt?

Haben wir schon festgestellt, dass die Heimlichtuerei um die Freimaurerriten und deren Eide des Stillschweigens und Gehorsams(?) ein schlechtes Geschmäckle bei „freien“ Menschen (?, Anarchisten? Keiner Organisation Angehöregenden?, …) hinterlässt, so scheinen die Jesuiten noch einen Tacken drauf zu legen. Zumindest wenn wir den Analysen des Erich Ludendorff, General des 1. Weltkriegs, Mitputschist bei Kapp und Hitler, später doch Hindenburg- und Hilter-Kritiker, folgen.

Ignazius von Loyola, Gründer des Jesuiten Ordens ( Foto: Wikipedia)

Ludendorff war sehr völkisch unterwegs, heute würde man im Schubladendenken rechtsorientiert sagen, daher ein deutlicher Kritiker der jüdischen (eher zionistischen?) Aktivitäten, aber noch viel mehr der Freimaurer, und noch deutlicher der Jesuiten. In dem folgenden Video werden seine Erkenntnisse über den von Ignazius von Loyola gegründeten Jesuiten-Orden vorgelesen, die es ziemlich in sich haben. Dieser Orden ist aufgrund der Genese des Ignazius sehr militaristisch organisiert. So steht an der Spitze dieser Organisation ein General. Laut Studien des Herrn Ludendorff ist dieser General Christus selbst, während der Papst „nur“ der Vertreter sei. Sprich hier stehe also über dem weißen Papst noch der schwarze Papst, allerdings unsichtbar. Stellt sich die Frage, ob er an der Spitze der Pryamide steht, mal rein verschwörerisch nachgedacht …

Interessant zu verfolgen ist die Ausbildung der Jesuiten. Es werden junge, noch biegsame Burschen innerhalb von dreizehn Jahren durch die Mangel gedreht. Am Ende stehen sich-selbstentfremdete Automaten zum Nutzen des obersten Generals zu Verfügung, um ihm beim Aufbau des Reichs Gottes zur Verfügung zu stehen. Diese Automaten besitzen nichts, weder Familie, eine Volkszugehörigkeit oder Reichtum. Sie agieren aber als ganz normale Menschen unter uns, nur meist aufgrund des Ausbildungsdrills in gehoben Position. Also an den Schaltstellen der Macht. Dies Automaten sind vom Gewissen und Verstand befreit und sind maximal folgsam. Noch folgsamer als Freimaurer, denn ein Austritt wird noch konsequenter bestraft.

Die Jesuiten führen Krieg, um das Königreich Gottes zu erreichen. Dabei dürfe auch Blut fließen, so Ludendorff. So mancher weiße, ungehorsame Papst dürfte demnach beiseite geräumt worden sein?

Aber macht Euch selbst Bild, was er zu den Jesuiten zu berichten wusste:

und was über über die Freimauerer :

Dass Jesuiten und Freimaurer dicht beisammen sind, erkennt man unschwer an den Oranementen (Dreiecke, Bögen und Säulen am Eingang)  der jesuitischen Mutterkrische in Rom:

Jesuitische Mutterkirche der Jesuiten in Rom (Foto: Wikipedia)

Wolfgang Eggert ist den diversen Bruderschaften seit über 20 Jahren auf der Spur und spricht in diesem Interview über viele Zusammenhänge, die einem den Schleier vor den Augen wegziehen: Ja, es gäbe viele, die sich sehr für eine positive Entwickling der Menschen einsetzen. Es gäbe aber gerade in den höhergradigen Bruderschaften extrem politische Aktivitäten, aber hört selbst:

Und auch Herr Veith bringt viele Zitate der Macher auf die Leinwand, die zeigen, wie die Machtstrukturen der Geheimbünde aussehen und wirken. Seine wichtigeste Botschaft:

Alle Religionen haben eines gemeinsam: sie haben eine helle und eine dunkle Seite. Die helle Seite mit einem Aushängeschild wie Christus wird den vielen nicht eingeweihten Menschen gezeigt. Alle Eingeweihten fröhnen kaum sichtbar der dunklen Seite.

Nachtrag vom 11.09.2014:

Und wer noch tiefer in die Verflechtungen der aktuellen Eliten eindringen möchte, der kann dies hier tun:

Organigramm-Graphik der NWO des Bureau d’Etudes en Detail:
Gouvernement mondial (Bureau d’études, 2005)

Diese Grafik ist hochauflösend und man kann gut hineinzoomen. Hier der Adlerblick:

Und auch diese Karte gibt einen guten Überblick über die Verflechtung der Konzerne und Organisationen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.