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Pay to play: FBI ermittelt gegen Clinton Foundatio

Hillary hat es nicht ins Weiße Haus geschafft, Chelsea würde gerne in den Kongress einziehen. Doch gegen die Clinton Foundation ermittelt das FBI. Wird es nun eng für die Clintons?

Von Marco Maier

Es ist allseits bekannt, dass die Clintons das Spiel vom „pay to play“, also der Korruption, perfekt beherrschen. Lange Zeit konnten sie sich sicher sein, dass das Konzept aufgeht – denn der Schutz des Establishments war ihnen gewiss. Dies könnte nun ein Ende finden, wenn die Ermittlungen des FBI nicht wieder einmal „im Sand verlaufen“ – wie so oft, wenn es um Angehörige des anglo-amerikanischen Establishments geht.

Grund für die Untersuchung des FBI ist der Verdacht, dass ihr Job als US-Außenministerin unter Barack Obama von den mannigfaltigen ausländischen Spenden beeinflusst worden sei. Andere Fälle, die mit inländischen Spendern zusammenhängen, werden dabei offenbar außen vor gelassen. Dabei gibt es auch dort genügend Fälle, die eine kriminalistische Untersuchung Wert sind. Immerhin hat Hillarys Mann Bill als Dank für eine Spende an die Familienstiftung einen Job (für den er nicht einmal qualifiziert war) erhalten, während diese Organisation im Gegenzug lukrative Regierungsaufträge erhielt.

Es gibt genügend solcher Fälle, die auch von diversen Medien immer wieder aufgedeckt wurden – doch passiert ist bislang nichts. Dabei sind es gerade solche Praktiken, die auch zum Unmut der Menschen und zur Wahl Donald Trumps führten. Denn während jeder Kleinkriminelle gnadenlos verfolgt wird, können es sich die kriminellen Elemente im Establishment einfach richten wie sie wollen.

 

Literatur zum Thema:

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