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Archiv für den Monat: August 2017

Neben Airbase Ramstein entsteht größtes Militärhospital außerhalb der USA

Viel Glas und Licht: Im neuen US-Militärhospital, hier eine Animation des geschwungenen Hauptbaus, soll der Aufenthalt so angenehm wie möglich sein. Geplant ist sogar ein „Heilgarten“. FOTO: LBB Rheinland-Pfalz

Ramstein. Neben der Airbase im rheinland-pfälzischen Ramstein entsteht das größte US-Militärhospital außerhalb der Vereinigten Staaten.

Das Rechteck aus rotbraunem Erdreich inmitten des Kiefernwaldes ist so riesig, dass man das Rauschen des Windes in den schwankenden Baumwipfeln rechts und links nur erahnen, aber nicht hören kann. Und so weit, dass die schweren Baustellen-Lkw, die die Sicherheitsschleuse an der Zufahrtsstraße passieren, nach einer Weile zu kleinen Punkten in der Ferne werden. Dass das, was hier vor dem Osttor des US-Luftwaffenstützpunktes bei Ramstein entstehen soll, enorme Ausmaße haben muss, wird selbst Unbeteiligten schnell klar.

Für fast eine Milliarde Dollar (rund 850 Mio. Euro) bauen die Vereinigten Staaten hier das größte US-Militärkrankenhaus außerhalb ihres Landes. Die Elbphilharmonie war ähnlich kostspielig. 120 Untersuchungsräume, 40 verschiedene Fachabteilungen, 9 Operationssäle und knapp 100 Betten. Medizinisch versorgt werden sollen hier nicht nur die fast 18 000 stationierten US-Militärs und ihre Familienmitglieder im Großraum Kaiserslautern, sondern insbesondere verwundete Soldaten aus  Einsatz-
orten im Nahen Osten und in Afrika. Für sie wäre der Heimflug zu weit. Die Verletzten werden heute vor allem von US-Stützpunkten aus Afghanistan, Kuwait und Katar eingeflogen. Sechs Stunden im Bauch einer C17-Frachtmaschine, um sich im Pfälzer Wald das Leben retten zu lassen.

Viele der oft lebensgefährlichen Verletzungen hätten ihnen Selbstmordattentäter, Schusswunden oder Amateur-Sprengsätze zugefügt, sagt Major Brian Cohee. Der 35-jährige Amerikaner ist Militärarzt im „Landstuhl Regional Medical Center“, das eine knappe Viertelstunde Fahrt von der Airbase in Ramstein entfernt liegt. Hier werden die Verwundeten noch bis zur geplanten Fertigstellung des Klinik-Neubaus Ende 2022 operiert. Cohee trägt Uniform und Stiefel, sein blondes Haar so kurz geschoren, dass man ihn für kahlköpfig halten könnte. Er sagt, aufgrund der schweren Schutzwesten, die die Soldaten bei ihren Einsätzen tragen, würden vor allem Arme, Beine und der Kopf verletzt. Etwa 130 Soldaten pro Monat behandeln Cohee und fast 250 weitere Mediziner und Spezialisten in dem US-Krankenhaus in Landstuhl. Während des Irak-Krieges 2003 waren es mehr als fünf Mal so viele. Wie viele von ihnen psychische Schäden durch die Kampfeinsätze davongetragen haben, will Cohee nicht sagen. Nur: Man versuche, die Auswirkungen posttraumatischer Belastungen bei den Soldaten so gering wie möglich zu halten. Wie? Mit Schmerzmitteln, regelmäßigem Schlaf und ausgewogener Ernährung, sagt er. Auch würden nach Möglichkeit Familienmitglieder eingeflogen. Immerhin überleben die Verwundeten, statistisch zu 99 Prozent.

Das Erste, was sie fragen, wenn sie aus der Narkose aufwachen: Wie geht es den Kameraden? Sind sie auch verletzt, leben sie noch? „Es erstaunt und bewegt mich jedes Mal aufs Neue, dass ihre erste Sorge den Kameraden und nicht der eigenen, oft sehr schweren Verletzung gilt“, sagt Cohee. In Gedanken so sehr noch vor Ort, könnte für die Soldaten der Pfälzer Wald draußen vor dem Fenster auch ein Foto an der Wand sein. Drei Tage bleibt ein verwundeter US-Soldat durchschnittlich in Landstuhl, 60 Prozent werden danach zur Weiterbehandlung in die USA geflogen. Jeder Fünfte muss zurück – von dem Fenster mit dem Stück Pfälzer Wald davor ins Krisengebiet.

Die neue Klinik vor dem Osttor der Airbase soll über eine Brücke mit dem Rollfeld verbunden werden. Vom Flugzeug geht es dann direkt in den OP. Die Hilfe wird schneller, moderner und der Bau nicht mehr marode wie in Landstuhl sein. 25 000 Bäume haben sie gefällt, um Platz für den Neubau zu schaffen. Es gab lautstarke Proteste, wegen der Rodungen, wegen eines nur eingeschränkt zugänglichen Umweltverträglichkeitsgutachtens, aber kaum wegen Amerikas Kampfhandlungen, dessen eigene Wunden im Pfälzer Wald versorgt werden.

„Natürlich gibt es einige, die den Kriegs-Hintergrund kritisieren. Aber die große Mehrheit im Ort steht hinter den Plänen“, sagt Anja Pfeiffer. Die CDU-Politikerin ist Bürgermeist-
erin von dem Dorf Weilerbach, auf dessen Gemarkung der Klinikneubau entsteht. Auch wenn zu dem Gelände niemand von ihnen Zutritt hat. Militärisches Sperrgebiet.

Gut ein Viertel der 20 000 Einwohner von Weilerbach sind Amerikaner. Sie seien Freunde, sagt Pfeiffer. Aber sie sind auch Mieter, Kunden und Konsumenten. Sie sind ein Wirtschaftsfaktor. Nicht nur in Weilerbach, sondern in der ganzen Region. Die finanziellen Auswirkungen des US-Militärs auf die örtliche Wirtschaft im Raum Kaiserslautern beziffert die Armee offiziell mit jährlich um die zwei Milliarden Euro. Was die Bürger in Weilerbach, im nahen Mackenbach oder in Schwedelbach stört, hat nichts mit fremden Auslandseinsätzen, sondern mit dem eigenen Alltag zu tun. Die L 369, auf der viele an Airbase und Klinik-Baustelle vorbei nach Kaiserslautern zur Arbeit fahren, müsse vierspurig ausgebaut werden, fordert Pfeiffer. „Die Leute machen das nicht mit, wenn die Klinik fertig ist und sie dann da im Stau stehen“, sagt die 37-Jährige. Außerdem müsse ein Radweg entlang der Straße her.

Hinter dem gut bewachten Stacheldraht-Zaun rund um die Airbase ist dieser Auslandseinsatz der Alltag. Wer hier rein will, braucht eine besondere Genehmigung des Militärs. Und doch sieht man als Besucher nur, was man auch sehen darf. Harmlos wirkt das Ganze. Hießen die Straßen nicht Oregon- oder Virginia-Street, man wähnte sich stellenweise in einer deutschen Wohnsiedlung aus den 60er Jahren. Dreistöckige Wohnblocks, Reihenhäuser, ein Kindergarten, auf dessen Spielplatz Mädchen Fangen spielen. Die Straßenränder zugeparkt, fast ausnahmslos Zivil-Fahrzeuge mit Kaiserslauterner Kennzeichen. Ein Shopping-Center, unscheinbare Bürogebäude, auf den Gehwegen längst nicht alle uniformiert. Und ja, US-Präsident Donald Trump werde hier diskutiert, aber nicht offiziell kommentiert, heißt es. Selbst einen amerikanischen Autohändler gibt es. Auf seinem Vorplatz stehen unter wehenden Wimpeln polierte Neuwagen.

Rund 11 000 US-Soldaten und Zivilangestellte arbeiten auf dem Stützpunkt, einige wohnen und leben auch hier. Erst am Rande des riesigen Rollfeldes dröhnt sich die militärische Dimension des Standortes unmittelbar ins Bewusstsein. Ramstein ist die europäische Drehscheibe für Fracht- und Truppentransporte des US-Militärs. Pro Monat gebe es weit über 1000 Starts und Landungen, sagt eine Sprecherin. Über die konkreten Ziele schweigt sich das Militär aus. Mehr als 100 Tonnen schwere Transportmaschinen steigen hier mit tiefem Brummen langsam in den Himmel. Und die Airbase wird noch ausgebaut. Bis 2021 sollen 700 weitere US-Militärangehörige von anderen europäischen Standorten abgezogen und nach Ramstein verlegt werden, dazu 15 Tankflugzeuge vom Typ KC 135 aus England. Wie sehr das alles letztlich eng verknüpft mit tödlichen Missionen ist, lässt sich nicht nur an dem militärischen Fluggerät und einem Krankenhaus mit verwundeten Patienten aus Afghanistan ablesen. Nach Informationen der Bundesregierung wird von Ramstein aus auch der Drohnenkrieg der USA „geplant, überwacht und ausgewertet“. Die bewaffneten Drohnen sollen zwar nicht von hier gestartet oder gesteuert, doch Funksignale von hier aus über sogenannte Fernmelde-Relaisschaltungen an die Drohnen weitergegeben werden. Für die Linkspartei ist dies ein völkerrechtswidriger „Drohnenkrieg von deutschem Boden“ aus. Vor Ort, in der Airbase, wird dies von offizieller Seite zurückgewiesen. Mit dem Drohnenkrieg gegen mutmaßliche Terroristen in Afghanistan, Irak, Somalia oder Jemen habe man nichts zu tun, heißt es.

Natürlich spielt Geheimhaltung auf jedem größeren Militärstützpunkt eine tragende Rolle. Auf der Airbase in Ramstein darf man nicht fotografieren, selbst Soldaten werden am Eingangstor penibelst kontrolliert und Antwort-Mails auf Presseanfragen tragen den Vermerk „Unclassified“ (nicht geheim). Es heißt, dass selbst die Biografien der Bauarbeiter auf der Klinik-Baustelle durchleuchtet würden.

Die amerikanische Seite lege sehr viel wert auf Sicherheit, betont auch Winfried Schuch. Der Baustellenleiter arbeitet für den Landesbetrieb für Liegenschafts- und Baubetreuung in Rheinland-Pfalz, das die Bundesregierung im Auftrag der USA mit dem Neubau betraut hat. „Alles muss doppelt sein: die Wasserversorgung, die Stromversorgung“, sagt Schuch. Die Klinik, so die US-Vorgabe, solle mindestens vier Tage lang autark betrieben werden können. Nach allem, was man weiß, klingt das so, als wollten sich die USA im Pfälzer Wald vor einem Anschlag wappnen.

Hast DU noch Angst? Das teuflische Spiel mit unseren Gefühlen

Wer hat Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren und dann kein Geld mehr zu haben?
Mit welcher Motivation triffst Du Entscheidungen?
Jede Generation aufs neue, immer die selbe Leier.
Junge Seelen werden mit geschürter, künstilicher Angst und Scheinmangel
gelenkt, betrogen und verdorben.
Bald wird die 2t höchste Angstspirale entfesslet Der Kometeneinschlag..
Dann noch der Finanzcrash der 3te Weltkrieg und die Alien-Invasion
Und wenn DU dann immer noch lebst, was dann?
Hmmm wir werden sicherlich noch Angstthemen für sie finden.
Und jaa nicht auf die Idee kommen einen anderen Antriebsgrund zu finden.
Hier ein Ausschnitt aus dem Newsletter von Ingrid Valiéres.
„Die Wurzel alles Bösen in der Welt ist der Mangel an Liebe zu sich selbst“.
Das Wort Angst kommt vom Wortstamm „Enge“. 
Angst ist ein notwendiger Überlebensmechanismus, den wir benötigen, um
Gefahren realistisch einzuschätzen und richtig zu reagieren. 
Angst ist ein Signal, welches uns in täglichen Situationen auffordert, uns mit
bestimmten Eventualitäten zu beschäftigen und uns zu wappnen. 
Ignoranz und Vermeidung verstärken diese Angst.
Angst ist ein Orientierungs-Kompass: Alle Ängste wollen ernst genommen

und überwunden werden – sie helfen uns, Schwachstellen
wie Naivität, Passivität, Illusion zu beheben.
Wiederholende Ängste sind reinkarnative Erinnerungen an traumatische
Erlebnisse. Die häufigsten Ängste der Menschen sind:
  • Angst vor Natur-Katastrophen, Natur-Phänomenen wie Donner, Blitz,
    Hagel, Wasser,  Feuer, Höhe, Tiefe,
  • Angst vor Verlust von lebensnotwendigen Voraussetzungen wie
    Nahrung, Luft, Raum, Geld, Materie, Schutz, Geborgenheit
  • Angst vor Verlust der Existenz, der Heimat, der Familie
  • Angst vor Ablehnung, Zurückweisung,
  • Angst vor unerwarteten, unvorhersehbaren Ereignissen, Kontroll-Verlust
  • Angst vor Versagen, vor eigenen Fehlern
  • Angst vor sich selbst – vor der eigenen Unberechenbarkeit, schlummernder 
    Gewalt-Bereitschaft, vor latentem Größenwahn, vor Dominanz und
    Herrschsucht und evt. Selbst-Zerstörung
 Auf diese Wiederholungs-Ängste gehe ich im nächsten Newsletter ein:
Karmische Hintergründe von Ängsten
Aus einem älteren Artikel
Vor was hast du Angst?
Hast Du Angst vor dem Tod?

Die „Aufgewachten“ sprechen doch immer vom Wandel und vom Aufstieg in die 5te Dimension (die 4te wird einfach mal so übersprungen???), wo dann von heute auf morgen rosa Wolken in lilanem Himmel alle Probleme und Sorgen dieser Welt durch Melchizedek und Maitraeia, oder den Elohim und dem Ashtar Kommando, oder vielleicht doch die Reichsscheiben hinterm Mond weggefegt sind und wir dann alle in Friede, Freude, Eierkuchen leben und das tun was wir schon immer tun wollten und uns aber irgendetwas von abgehalten hat.

Leute ihr habt eine rosarote Brille auf, daher die rosa Wolken und der lila Himmel!
Auch hier regiert die Angst:
Angst davor von der Passivität ins Handeln zu kommen.
Angst seine Träume zu verwirlkichen, Angst seine bequemen, gewohnten Denkmuster und Strukturen verlassen zu müssen, Angst sein Leben verändern zu müssen.
Wenn Du es nicht selber tust, dann tut es das Leben für Dich. Die Allgemeinheit nennt das Schicksal, oder Zufall.
Wenn du es dann immer noch nicht tust, hilft die der Gevatter Tod dabei.
Erst wenn du alles verloren hast bist Du frei über alles zu verfügen.
Der größte Trick ist, das Du keine Ahnung hast was nach dem Tod ist und so bist DU sehr leicht durch das Unwissen und der entstehenden Angst manipulier -und programmierbar.
Doch was wenn der Tod etws sehr schönes ist?
Was, wenn der Tod die Summe Deines Lebens ist?
Lebst Du dann nicht völlig anders, wenn Du weisst worauf es ankommt?
Falls man aber bereit ist für Veränderung und meint in die Geheimnisse der Manifestation eingeweiht zu sein, dann manifestiert man sich munter eins nach dem anderen und wundert sich, wieso so vieles schief geht, oder nicht klappt.  Die sogenannte „Erstverschlimmerung“.
Jetzt hab ich mir viel Freude manifestiert und erlebe viel Leid. Warum?
Ganz einfach.
Durch das Leid, oder Krankheit, stoppe ich meine Verhaltensmuster, habe die Möglichkeit meine Gedankenprogramme zu ändern und werde dann auf den Weg der Freude verschoben. Also erst jetzt sind die Vorbedingungen für die erlebbare Freude gegeben.
Genau so ist es auf globalen Maßstab.
Wir wollen den Wandel, also müssen die Vorraussetzungen geschaffen werden und die Trägheit der Masse benötigt eben den entsprechnden Druck in Form von Krisen, Kriegen und Krankheiten, wenn der Sog der Agebote der Alternativen nicht ausreichen.
Warum geschehen jetzt so viele Raum und Partnerwechsel, so viele verlassen die Erde, oder den Bekanntenkreis?
Weil wir es uns alle so gewünscht haben.
Der Aufstieg 2012 und die Verhinderung des 3ten Weltkrieges, der Konflikt im Orient und mit Russland, alles das wollen wir ja nicht. Und wir sind sehr effektiv!!!
Doch um die Effekte in die Relität zu ziehen und sie zu erleben müssen unsere Denkmuster verändet werden. Und das geschieht dann durch „Schicksalsschläge“ und der gleichen.
Dabei geht es im Grunde immer wieder darum, die eigenen Ängste und dann die kollektiven Ängste zu überwinden. diese sind meistens:
Existenzängste, Geldnot, Wohnungsnot, Arbeitsplatzverlust, Angst aufgrund neuer Sichtweisen Freundeskreis und Familie zu verlieren, also vor dem Alleine sein (Single und im Alter), Angst abhängig zu sein, von Hartz 4(Firmen), von der Bank (Krediten), von der Kirche, von Süchten, vom Internet, von der Leidenschaft (Leiden schafft)  abhängig zu sein.
Letztendlich kann alles auf Angst vor dem Tod zurückgeführt werden. Keiner wünscht sich ein leidensvolles Leben und einen qualvollen Tod.
Im Seminar „Reinkanation und Tod“ sind wir zu dem Schluss gekommen, die Ngst vor dem Tod hat  zwei Hauptaktoren.

1. Unsere Seele erinnert sich an qualvolle Tode früherer Inkarnationen, die sie nicht wiederholen möchte
2. Unsere Seele fürchtet das offene Erleben unserer wahren Gedanken, Worte und Taten während des Lebens. Es ahnt bereits das schonungslose Gericht in das wir mit uns selbst gehen. 

Den Weg des Wandels zu begehen, den wir ja alle wolen, bedeutet die Ängste zu überwinden und wenn das eigene Tun das dazu nötig wäre nicht ausreicht, geschen Dinge und zwar ob wir wollen oder nicht. Die Zeit wirft einem nun alles vor die Füße. Friß oder stirb heisst es dann. Entscheidend ist dann wie wir darauf reagieren.

Was ein Mensch im Außen mir denkt, sagt und tut, zeigt sehr viel von seinem Karma, 
wie ich aber darauf reagiere zeigt mein eigenes.

So dürfen wir uns eigentlich freuen, wenn wir mit unseren Ängsten konfrontiert werden. Das bedeutet nämlich, das der Seelenplan der Meinung ist, wir sind nun soweit in die nächste Phase des Erwachens zu gehen, denn wenn wir die Ängste überwinden, werden wir sehr reich belohnt und beschenkt (eigentlich sind wir das selber die sich beschenken) und dies teilweise unmittelbar. Dann geschehen Dinge, die man nie für möglich gehalten hätte, manche nennen diese auch Wunder.
Wenn wir das dann verstehen das die Geschehnisse zusammenhängen, kommen wir in einen Fluss von Angst erleben, Angst überwinden, reiche Belohnung, dann sind Wunder auch keine Wunder mehr, sondern logarythmisch, logisch, zwingende Folgeketten aus überwundenen, emotionalen Gemütshaltungen.

So ist auch der Tod der größte Manipulationsfaktor in der aufrechterhaltung der Sklavenmatrix und für die Schlafschafe der eigentliche Antrieb fürs Leben eben diesen zu verhindern.

Ich sage aber, wer den Tod geschmeckt hat, der fängt erst an zu leben. Denn dann hat er begriffen das der Tod etwas vollkommen anderes ist, als uns Gehirngewaschenen erklärt wird.

Also geht eure intimsten Ängste an. Muss ja nicht alles auf einmal sein. Verwirklicht eure Kindheitsträume und erfüllt euren Seelenplan. Vor allem erzeugt feine Energien.

Dann tretet ein vom Teufelskreis der Angst in den Lichtkreis der Liebe, Vergebeung und der Fülle.

Der Weg ist unumkehrbar und wir werden alle unser persönliches Armageddon erleben, jeder nach seinem Strickmuster.

!!! Angst vor dem Tod ist unnötig !!!

Region Aachen: Verteilung der Jodtabletten startet am 01. September

Die Angst vor einem möglichen Atomunfall im belgischen AKW Tihange ist groß. Deshalb werden ab dem 01.09. Jodtabletten verteilt. Am Dienstag (22.08.2017) haben die Verantwortlichen Details bekannt gegegeben.

Die kostenlose Verteilung läuft über drei Monate und endet Ende November. Die Stadt Aachen, die Städteregion und die Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen haben dafür ein gemeinsames Konzept ausgearbeitet: Über die Onlineportale der Verwaltungen können Bürger einen Bezugsschein beantragen, mit dem man dann in bestimmten Apotheken kostenfrei Jodtabletten abholen kann.

In der Apotheke bekommen die Bürger jeweils sechs Tabletten sowie ein Faltblatt mit Informationen zur Einnahme. Die Verantwortlichen betonen, dass die Ausgabe der Tabletten vorsorglich erfolgt, außerdem sollten die Pillen nur nach ausdrücklicher Aufforderung der Verwaltung eingenommen werden.

Die Jodtabletten bekommen in der Regel nur Menschen bis 45 Jahre sowie Schwangere und Stillende in jedem Alter. Von den insgesamt 1,5 Millionen Menschen, die in der Region leben, erhalten damit etwa 900.000 keine Jodtabletten.

Auch wer älter als 45 Jahre ist, kann die Jod-Tabletten bekommen, allerdings nicht kostenlos und nur unter strengen Auflagen. Jodtabletten können für diese Personengruppe gefährlich sein: Es besteht die Gefahr von Herzrhytmusstörungen oder sogar einem Herzinfarkt, sagen Mediziner.

Deshalb sollte auf jeden Fall vor der Einnahme ein Arzt befragt werden. Außerdem wichtig zu wissen: Die Jodtabletten können nur vor Schilddrüsenkrebs, nicht aber vor anderen Krebsarten, wie etwa Blut- oder Knochenkrebs, schützen.

Die Pest: Bringen Flöhe den schwarzen Tod zurück?

Gesundheitsbehörden in den USA haben Flöhe auf Pest getestet. Einige waren mit der tödlichen Krankheit infiziert. Nun warnen sie die Bevölkerung.

Die Pest hat im zwischen 1348 und 1350 hunderte Millionen Menschen das Leben gekostet. Das mutierte Pest-Bakterium Yersinia perstis ist extrem resistent. Einige Varianten widerstehen sogar Medikamenten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt den Pesterreger zu den zwölf gefährlichsten biologischen Waffen.

Im vergangenen Jahr sind schon 16 Pest-Fälle bei Amerikanern aufgetreten. Vier Menschen sind daran gestorben. Auch dieses Jahr wurden Pestinfektionen in den USA gemeldet. Das Gesundheitsamt hat in Coconino County und Navajo County (beide im US-Staat Arizona) zahlreiche verstorbene Kaninchen und Präriehunden untersucht. Auf ihnen fanden die Forscher Flöhe, die den Pesterreger in sich trugen.

 

Die Pest ist durch Tröpfcheninfektion übertragbar

Für die betroffenen Regionen veröffentlichte das zuständige Gesundheitsamt nun eine Warnung. „Die Pest kann auf Menschen oder Tiere durch den Biss eines infizierten Flohs oder direkten Kontakt mit einem infizierten Tier übertragen werden“, heißt es in der Meldung. Weiter wird darauf hingewiesen, Haustiere nicht frei laufen zu lassen und sich von kranken oder toten Wildtieren fern zu halten. Vor allem „typische“ Pestüberträger wie Hasen, Nagetiere (z.B. Ratten, Mäuse) und Raubtiere, welche jene Nagetiere fressen, sollen die Anwohner, Wanderer und Camper meiden.

Die Pest gilt als hochansteckend. Neben Flohbissen kann die Krankheit auch durch Tröpfcheninfektion übertragen werden.

In den USA wurde die Pest nie komplett ausgerottet. Im Südwesten – neben Arizona auch in New Mexiko, Colorado, Kalifornien, Oregon und Nevada – werden immer wieder Pestfälle registriert. Vor allem Nagetiere sind von der Pest betroffen. Auf ihnen fühlen sich Flöhe am wohlsten – auch jene, welche Pest-Bakterien in sich tragen.

 

Pest nur im Frühstadium heilbar

Die WHO meldet jährlich durchschnittlich 2.000 Pest-Fälle bei Menschen. Über 100 davon sterben pro Jahr an dem „schwarzen Tod.“ Eine offizielle weltweite Seuchenwarnung gibt es bislang nicht – auch wenn in Asien und Afrika noch immer in vielen Teilen die Pestseuche aktiv ist.

Die Pest verläuft nicht in allen Fällen tödlich. Einige der vier Pest-Varianten (Beulenpest, Lungenpest, Pestsepsis, abortive Pest) lassen sich mit Antibiotika (z.B. mit Streptomycin) bekämpfen – eine Frühdiagnose innerhalb von 24 Stunden vorausgesetzt. Zu den allgemeinen Symptomen der Pest gehören plötzlich auftretendes Fieber, Kopfschmerzen, Schüttelfrost und geschwollene Lymphknoten (vor allem bei der Beulenpest).

 

Bricht jetzt die Pest in Deutschland aus?

Als Grund für den Pest-Ausbruch in Arizona nennen Experten das Wetter. Der vergangene Winter verlief mild, der Sommer blieb recht kühl – das ideale Klima für Pesterreger.

Zwar gibt es inzwischen die Möglichkeit einer Impfung gegen die Pest. Allerdings schützt sie zum einen nur gegen die Beulenpest. Zum anderen bietet sie nur drei bis sechs Monate lang Schutz.

In Deutschland werden infizierte Patienten in Quarantäne, also Isolation, behandelt. Die Pest gehört zu den meldepflichtigen Krankheiten. Die Informationsstelle des Bundes für biologische Sicherheit (IBBS) rät nicht zu einer Pest-Impfung in Deutschland. Ein Ausbruch der Pest wird hierzulande bislang nicht erwartet.