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Archiv für den Monat: November 2016

Der grosse Plan: Was sie mit uns vor haben

Unsere politischen und kulturellen „Führer“ sind die Komplizen in einem Komplott, um die menschliche Gesellschaft umzugestalten, damit sie der globalen Finanzelite als Sklaven dienen kann. Die Lügen über Kriege, Terrorismus, Wirtschaftskrisen, Klimawandel, Energieknappheit usw. auf der einen Seite, und die Medienmanipulation, Unterhaltung, Modetrends und andere Propaganda auf der anderen, werden benutzt um Schritt für Schritt den Orwellschen Polizeistaat einzuführen.

Dass dieser Plan tatsächlich existiert beweist die folgende Aussage von Dr. Lawrence Dunegan, über einen Vortrag von Dr. Richard Day, an dem er teilnahm. Dr. Day war der National Medical Director der von Rockefeller gesponsorten „Planned Parenthood“ oder Organisation für geplante Elternschaft. Seinen Vortrag hielt er vor der Vereinigung Amerikanischer Kinderärzte in Pittsburgh am 20. März 1969!

Im Jahre 1988 hat Dr. Dunegan seine Erinnerung über diesen Vortrag von Dr. Day, Frau Randy Engel von der US Coalition of Life anvertraut und ihr auf Band gesprochen. Er beschreibt das „Neue Weltsystem“, welches bereits implementiert ist und die Welt umkrempeln wird. Dr. Day wollte, dass die 80 Ärzte sich damals darauf vorbereiten konnten. Die Abschrift der Tonbandaufzeichnung ist hier zu finden und sollte genauestens studiert werden.

Es geht um „The New Order of Barbarism – Die neue Ordnung der Barbarei“ die Dr. Dunegan auf drei Tonbänder gesprochen hat. Dr. Richard Day, der 1989 verstarb, war ein Insider der „Order“, und er war zur Zeit seiner Ansprache auch Professor für Kindermedizin an der Mount Sinai Medical School in New York. Er sprach „ inoffiziell“ zu den versammelten Kinderärzten über den Plan der globalen Elite, welche die westliche Welt regiert, die eine Weltdiktatur, eine Welttyrannei etablieren will, die allgemein auch „Neue Weltordnung“ genannt wird, bestehend aus einer Weltregierung, Weltwährung und einer Weltreligion.

Dr. Day forderte die Zuhörer auf, keine Notizen zu machen und alle Aufzeichnungsgeräte auszuschalten. In seiner Einführung sagte er, früher hätte er nicht darüber reden dürfen, aber jetzt (1969) könne er schon frei über den Geheimplan sprechen, denn „… alles ist parat und niemand kann uns mehr aufhalten.

Einige von euch meinen ich spreche über den Kommunismus. Nun, über was ich spreche ist viel grösser als der Kommunismus!

Hier folgt nun eine Zusammenfassung in Stichworten seiner Rede:

Bevölkerungsreduzierung; Erlaubnis Kinder zu bekommen; Neuausrichtung des Sinn von Sex; Sex ohne Fortpflanzung; Verhütung universell erhältlich; Sexaufklärung der Jugend als Werkzeug für die Weltregierung; Subventionierung der Abtreibung als Bevölkerungsreduzierung; Förderung der Homosexualität; alles ist erlaubt Homosexualität; Technologie zur Fortpflanzung ohne Sex; Zerstörung der Familie; Sterbehilfe und die „Todespille“; Der Zugang zu bezahlbarem Krankenversorgung einschränken, um die Alten los zu werden; Zugang zu Medizin wird streng kontrolliert; die Abschaffung selbstständiger Ärzte; Schwierigkeiten neue unheilbare Krankheiten zu diagnostizieren; Unterdrückung der Krebsheilung zur Bevölkerungsreduzierung; Auslösung von Herzattacken um Leute zu ermorden; Schulausbildung um die Pubertät und Evolution zu beschleunigen; die Verschmelzung aller Religionen; die alten Religionen müssen verschwinden; Veränderung der Bibel durch eine Revision der Schlüsselwörter; Schulausbildung als Werkzeug zur Indoktrination; längere Schulzeiten, aber Kinder lernen nichts dabei; Kontrolle des Informationszugangs; Schulen als Zentrum der Gemeinde; gewisse Bücher werden einfach aus den Bibliotheken verschwinden; Gesetzesänderungen die soziales und moralisches Chaos auslösen; Förderung des Drogenkonsums um eine Jungelatmosphäre in den Städten zu produzieren; Alkoholkonsum fördern; Beschränkung der Reisefreiheit; Notwendigkeit für mehr Gefängnisse; Verwendung von Spitälern als Gefängnisse; keine psychologische und physische Sicherheit; Kriminalität zur Steuerung der Gesellschaft; Einschränkung der US-Industriedominanz; Verschiebung der Völker und Wirtschaften; Herausreissen der sozialen Wurzeln; Sport um die Gesellschaft umzubauen; Sex und Gewalt in der Unterhaltung; implantierte ID-Karten; Lebensmittelkontrolle; Wetterkontrolle; Wissen wie Menschen funktionieren, damit sie das machen was man will; Fälschung der wissenschaftlichen Erkenntnisse; Anwendung von Terrorismus; Fernsehen welches einen beobachtet; Eigenheimbesitz gehört der Vergangenheit an; die Ankunft eines totalitären globalen Systems.

Das kündigte Dr. Day bereits 1969 in seiner Rede an!

Wie viel von diesem Plan ist seitdem umgesetzt worden? Sehr viel! Wenn man diese Punkte in einer Übersicht betrachtet, dann versteht man was in der Welt und mit uns vorgeht.

Einiges davon habe ich rausgepickt:

Sie wollen uns alle einen Chip implantieren, damit sie uns finden und identifizieren können, und damit sie uns überwachen, unsere Bewegungen kontrollieren und unsere Einkäufe aufzeichnen können. Gleichzeitig wollen sie den bargeldlosen Zahlungsverkehr einführen, wobei der Chip das Geld beinhaltet und nur damit bezahlt werden kann. Unliebsame Personen wird man einfach den Chip abschalten, damit sie dadurch über das Geld ebenfalls „ausgeschaltet“ sind.

Sie werden „eine oder zwei Atombomben benutzen, um die Menschen zu überzeugen, sie meinen es ernst,“ sagte Day. Er unterliess wohl zu sagen, wer „sie“ sind, aber ihre Namen kann man erraten. Da er für Rockefeller arbeitete, kann man davon ausgehen, er meinte die Rockefellers und ihre Chefs, die Rothschilds.

Damit wird die Meinung vieler bestätigt, dass die globale Finanzelite und Besitzer der Zentralbanken für die meisten Kriege und den Terrorismus verantwortlich sind, welche ihre gehorsamen Lakaien, die Geheimdienste MI6, Mossad und CIA inszenieren. Dr. Day sagte dazu, „Weltkriege sind überflüssig“ wegen der Gefahr eines Nuklearabtausches, deshalb wird Terrorismus stattdessen verwendet. Man beachte, es war das Jahr 1969 und er sprach bereits über Terrorismus!

Er sagte, es gibt immer zwei Gründe für alles was die Rockefellers/Rothschilds machen: Ein Scheingrund, der den gutgläubigen Menschen plausibel gemacht wird, und der wirkliche Grund. Als Beispiel, die Klimaerwärmung als Grund für die Reduzierung des CO2, wird den Menschen als dringliche Massnahme erzählt, um den Planeten von einer Klimakatastrophe zu retten, dabei ist der wirkliche Grund, die Menschen mit einem Schuldkomplex zu kontrollieren, einen Umbau der Gesellschaft zu bewirken, mehr Steuereinnahmen zu ermöglichen und den Atomstrom als einzige Rettung vor dem Klimakollaps zu verkaufen.

Dr. Day sagte, Sex wird völlig von der Ehe und von der Fortpflanzung getrennt, also die sexuelle Freizügigkeit propagiert, um die Promiskuität zu fördern, damit die Familie und die Ehe zerstört und die Population reduziert wird. Abtreibung, Scheidung und Homosexualität werden als völlig akzeptabel und normal angesehen. Alle Begierden und Neigungen darf man ungehemmt ausleben. Die ganze Gesellschaft wird „sexualisiert“ und es findet in der Öffentlichkeit statt. Alles ist erlaubt. Das eigentliche Ziel ist, den Sex von der Fortpflanzung zu trennen. Die Erzeugung der Kinder soll ohne Sex stattfinden, am besten in Fabriken. Konzerne übernehmen diese Aufgabe. Die Grösse der Familie wird limitiert, genau wie in China.

Es wird alles gemacht, damit die Familie nicht mehr zusammen bleibt. Die Frauen sollen arbeiten und immer mehr Menschen bleiben alleinstehend. Kinder werden als Babys bereits von der elterlichen Erziehung entfernt und politisch korrekt indoktriniert. Den jungen Mädchen wird als Vorbild nicht mehr die Familie und die Erziehung der Kinder vorgegeben, sondern sie sollen Leistung erbringen und eine „Karriere“ verfolgen. Mädchen wird erzählt, sie müssen genau so sein wie Jungs, und umgekehrt. Man will den geschlechtslosen Menschen, das Neutrum erzeugen. Frauen sollen maskuline Mode tragen, wie Hosen, und Männer sich immer femininer geben. Stichwort, Transsexuelle.

Um die Weltgemeinschaft zu vereinigen, werden Sportarten gefördert, welche den Menschen das Gefühl gibt, sie sind „Weltbürger“, wie Fussball, Hockey, Volleyball. Diese sollen auch von beiden Geschlechtern gespielt werden können. Reine Männersportarten, wie Rugby oder American Football sollen verschwinden. Sportveranstaltungen, wie die Olympischen Spiele und Weltmeisterschaften, werden als grosses Spektakel medienwirksam inszeniert und fördern ebenfalls die Vereinheitlichung der Welt.

Day sagte, Amerika wird deindustrialisiert. Sehen wir ja an der ganzen Outsourcingwelle und der gerade stattfindenden Zerstörung der Autoindustrie. Jeder Teil der Welt wird sich spezialisieren und somit voneinander abhängig gemacht. Kein Land darf autark sein. Day beschrieb die Globalisierung, nur den Begriff gab es damals noch nicht. Er sagte auch bereits 1969, die amerikanische Industrie wird untergraben und als nicht wettbewerbsfähig dargestellt. Die USA wird das Zentrum für Landwirtschaft, Hightech, Kommunikation und Ausbildung bleiben dürfen.

Pornografie, Gewalt und Obszönität wird im Fernsehen und Kino zunehmen. Die Menschen werden gegenüber Gewalt und Pornos desensibilisiert. Die Menschen verrohen immer mehr und sind Gefühlskalt. Sex hat mit Liebe nichts zu tun, sondern wird einfach gekauft und konsumiert. Sie sollen die Einstellung haben, Materialismus ist das Grösste, das Leben ist kurz, gefahrvoll und brutal. Der Stärkere gewinnt, wer am Schluss am meisten hat, ist der Gewinner.

Es wird Arbeitslosigkeit und Massenmigration geben, um lange etablierte und konservative Gemeinschaften aufzubrechen und wurzellos zu machen. Durch die Grenzöffnung, bzw. bewusste Zulassung von Flüchtlingsströmen, wird unsere Gesellschaft und Kultur „verwässert“. Fremde werden besser behandelt als Einheimische, die ausländischen Sozialschmarotzer sogar gefördert. Die Völker sollen ihre Sprache, Individualität und Traditionen aufgeben und Herkunft leugnen, und in einem kulturlosen Einheitsbrei aufgehen.

Er sagte, die Heilung für Krebs ist in den Rockefeller Instituten und Forschungslabors vorhanden, wird aber geheim gehalten, um die Bevölkerung zu dezimieren. Er sagte auch, eine Reihe vom Menschen gemachten Krankheiten werden eingeführt und immer öfters stattfinden. Wieso tauchen seit einigen Jahren die ganzen epidemischen Krankheiten auf, wie AIDS; SARS, Vogelgrippe usw. Dr. Day wusste ja 1969 nichts davon.

Dr. Day, der während des II. Weltkrieges in der Wettermanipulation arbeitete, sagte, das Wetter kann benutzt werden um Kriege zu führen oder um Trockenheit und Hungersnöte auszulösen. „Ich meine damit nicht das Versprühen von Jodkristalle auf Wolken, damit Regen ausgelöst wird, sondern ECHTE Wetterkontrolle.“ Sind das die Chemtrails?

Die Lebensmittelversorgung wird streng kontrolliert und niemand kann mehr Lebensmittel für den Eigenverbrauch anbauen, um zum Beispiel „Flüchtige aus dem neuen System zu unterstützen.“ Eigene Lebensmittel anzupflanzen wird verboten, mit der Begründung, es wäre unsicher. Der Codex Alimentarius ist genau die Umsetzung dieses Plans. Dahinter stehen die Nahrungsmittelgrosskonzerne welche die Gesetzgebung massiv beeinflussen, um ihr Monopol über die Lebensmittel zu sichern. Siehe auch US-Gesetz HR 875, das unter dem Vorwand der Sicherheit das Anpflanzen von eigener Nahrung verunmöglicht.

Was sind die genmanipulierten Pflanzen und die sogenannten Terminatorsamen, die nur einmal aufkeimen, aber sich nicht vermehren können, anders als die totale Lebensmittelkontrolle. Seit Jahrtausenden leben die Bauern davon, dass sie einen Teil der Ernte als Samen für die nächste Anpflanzung zurückbehalten. Diese bäurliche Kultur wird von den Agrakonzernen völlig zerstört. Sie müssen jetzt jedes Jahr neuen Samen von den Verbrechern kaufen. Zitat Henry Kissinger: „Wer die Narungsmittel kontrolliert, kontrolliert die Welt.

Wie kann man ihnen überhaupt ein Patent auf Gene, also auf Leben, genehmigen? Das ist doch pervers. Haben sie das Leben erschaffen? Nein, sie haben es gestohlen und patentieren es, damit sie damit gigantische Profite einsacken und alle Menschen von sich abhängig machen können.

Er sagte auch, die Menschen werden durch die Informationen die sie bekommen kontrolliert. Diese Information wird selektiv sein. Nicht jeder wird Bücher besitzen dürfen. „Gewisse Bücher werden aus den Bibliotheken verschwinden.“ Literaturklassiker werden subtil verändert (Ist bereits mit Goethe passiert). Die Menschen werden wohl zu einer längeren Schulzeit verpflichtet, aber sie lernen nichts dabei und werden immer „dümmer“.

Die Reisemöglichkeiten werden eingeschränkt. Wir sehen wie mit der Ausrede, Schutz vor Terrorismus, bereits Schwarze Listen über Personen in Amerika geführt werden, denen das Reisen verboten ist, die sogenannte „No Fly List„, die mittlerweile fast 1 Millione Namen beinhaltet. Wie man auf diese Liste kommt und wieder runter, ist unbekannt, liegt an der Willkür der Behörden. Alle Personen die in die USA reisen wollen, müssen seit Neuestem sich vorher im Internet anmelden und ein Formular ausfüllen, mit vielen privaten Informationen. Wer kein grünes Licht bekommt, dürfen die Fluglinien nicht an Bord lassen.

Day sagt auch, der private Besitz von Häusern wird verunmöglicht. Der Preis für Häuser und die Finanzierung wird schrittweise erhöht, so dass niemand es sich leisten kann. Die Menschen die welche besitzen, dürfen sie behalten, aber über die Jahre wird es speziell für junge Familien immer unerschwinglicher. Die jungen Menschen sollen Mieter werden, und in Wohnungen leben. Mehr und mehr Häuser werden leer stehen. Niemand kann sie kaufen. Da haben wir die Hypothekenkrise.

Er sagte, Leute die das alles nicht wollen, werden „human entsorgt.“ Es wird keine Märtyrer geben, „die Menschen werden einfach verschwinden.

Konsequenz

Es fällt uns wie Schuppen von den Augen. Wir erkennen so vieles was 1969 gesagt wurde wieder. Wir sehen, wir werden durch die Medien zu einer völlig pervertierten „Toleranz“ und „politischer Korrektheit“ erzogen. Schritt für Schritt wird unsere Akzeptanzgrenze für amolralisches Verhalten, Egoismus, Ausleben von Bedürfnissen, Freiheitseinschränkungen und „plausible“ Gesetze erhöht, ja wir glauben den Rechtfertigungen, die uns mit Propaganda eingetrichtert werden so inbrünstig, dass wir unsere eigene Identität aufgeben und Versklavung verteidigen.

Wir glauben wir müssen Weltbürger werden, es gibt echte Terroristen, Kriege sind nur Friedensmissionen, der Islam will unsere Kultur zerstören, das Bankensystem kann man vertrauen, Regierungen und Politiker wollen nur unser Gutes, die Medien berichten immer die Wahrheit und Konzerne sind nur an unserem Wohl bedacht. Dabei ist alles eine Lüge und es ist genau umgekehrt.

Jeder der versucht seine Mitmenschen aufzuklären und was wirklich abgeht zu zeigen, wird als Spinner und „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert. Dabei leben wir in der grössten Verschwörung überhaupt. Das ist ja das infame und raffinierte daran. Die Menschheit ist in der Matrix gefangen und sieht nicht, wie der „Designer“ alles kontrolliert.

Dr. Day sagte, Politiker werden manipuliert „ohne das sie es merken.“ Das bedeutet, ihr Versagen uns alle von diesem satanischen Verschwörung zu schützen, ist ein Verrat aller höchster Ordnung. Wir müssen die Aufrichtigen unter ihnen alarmieren, ebenfalls deren Vollstrecker, die Soldaten und die Polizei. Die Zivilisation ist am Scheideweg. Wir sind in grosser Gefahr und müssen uns deshalb in kleine unabhängigen Einheiten organisieren.

Den Menschen geht es schlecht und sie sind jetzt viel aufnahmebreiter für diese Informationen. Die „Wirtschaftskrise“ ist absichtlich gemacht und Teil ihrer Agenda für den Polizeistaat. Wir müssen die Menschen aufklären, welche meinen, die Ereignisse die passieren sind nur Zufall. Die Rockefellers/Rothschilds und ihre verräterischen Lakaien werden es nicht fertigbringen, wenn wenigstens 5 Prozent der Massen die Wahrheit kennen.

Die Progressiven, Linken und Grünen müssen lernen, dass „liberaler Fortschritt“ und „Veränderung“ eigentlich zur totalitären Weltregierung führt. Dies ist der „Change“ an den sie glauben sollen. Ein völliger Irrglauben. Dr. Day sagte 1969, „Die Menschen sind gezwungen sich an konstante Veränderung zu gewöhnen. Ich war selber ein liberaler Linker. Wenn ich die echte Bedeutung von ‚die Welt verändern‘ sehe, dann können es andere auch.

Wir müssen praktische Schritte unternehmen, um uns, unsere Familie und unsere Freiheit zu verteidigen.

Unsere ganze Gesellschaft und Kultur basiert auf Betrug, auf einen zentralen Schwindel, das Monopol über das Geld des Staates liegt in den Händen einer Kabale von Privatbänkern. Sie haben ein Betrugssystem aufgebaut, welches nur aus Luft besteht, aber uns alle kontrolliert, ausbeutet, versklavt und einen grossen Schaden zufügt. Sie benutzen diese Macht um das Monopol auch über jeden Aspekt unseres Lebens auszuweiten, in dem sie die Weltereignisse und das soziale Verhalten der Menschen manipulieren.

Der einzige Weg die Zivilisation vor der Weltdiktatur und dem Zusammenbruch zu retten, ist die Verstaatlichung und Demokratisierung der Zentralbanken, wenn nicht sogar deren völlige Abschaffung. Ein immer schneller steigender Schuldenberg häuft sich an, der alles belastet und erstickt. Von dieser Knechtschaft müssen wir uns befreien und die Geldsäcke zum Teufel jagen, statt wie dauernd passiert, sie mit noch mehr unserer Steuergelder zu „retten“.

Wenn ihr weiterhin die Sklaven der Banken sein wollt und für eure eigene Versklavung bezahlen wollt, dann lasst die Banken weiterhin das Geld erschaffen und die Kredite kontrollieren.“ Sir Josiah Stamp, Direktor der Bank of England, 1928 bis 1941

20.11.16 Fulford – George Soros ist tot !?

Nach Aussagen von Ben Fulford ist der „böseste“ Mensch auf Erden George Soros an einer Herzattacke verstorben.

20.11.2016 Fulford: 
Ich habe so eben diese Nachricht von einem white hat Kontakt aus DC erhalten, der von der Agentur (CIA) ist.
Es wird gesprochen, daß Soros verstorben sei. Dies wurde auch bereits im Pentagon erwähnt. Er wurde aus dem Spiel genommen. Einer nach dem anderen wird von dem Bush/Clinton-Sydikat entfernt. Ich werde dich auf den neuesten Stand bringen sobald ich mehr habe.

Es gab ein 3 tägiges Geheimtreffen von Soros-Pelosi und Co wie nun in den Plänen zu einer neuen Weltordnung weiterverfahren wird.
bereits vor Monaten hatte Putin wegen der „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ Russlands zur Ergreifung dieses Mannes aufgerufen tot oder lebendig!

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Max Capital Group Ltd.Premier Exhibitions Inc.

*all USA companies in red

Gegen Russland: Soros & Brzezinski fordern ein Schlachtfeld Europa

Geht es nach George Soros und Zbigniew Brzezinski, so soll die Europäische Union sich militärisch gegen Russland hochrüsten und sich stärker in der Ukraine engagieren. Europa soll nach zwei Weltkriegen nun wieder zum blutigen Schlachtfeld werden. An Hilfswilligen mangelt es hierbei nicht.

Von Marco Maier

Soros und Brzezinski sind US-Amerikaner mit osteuropäischen Wurzeln – und sie beide verbindet eine gewisse Russophobie, die auch in Europa stärker zum tragen kommen soll. Damit bereiten beide jenen Boden vor, welcher den europäischen Kontinent nach den beiden vergangenen Weltkriege erneut zum riesigen Schlachtfeld machen würde. Offenbar glauben sie, dass damit die bisherige weltpolitische Vormachtstellung der USA verlängert werden könnte.

So forderte der US-Spekulant George Soros die EU dazu auf, in einer „Kriegsanstrengung“ höhere Haushaltsdefizite in Kauf zu nehmen, um somit für einen Krieg gegen Russland gerüstet zu sein. Er behauptet, dass „weder die politischen Führer Europas noch die Bürger erkennen, dass Russlands Angriff auf die Ukraine ein direkter Angriff auf die EU und ihre Prinzipien“ sei. Und so fordert er in einem Artikel für das Project Syndicate massive Kriegsvorbereitungen von der EU: „Es sollte für einen Staat oder für eine Gruppe von Staaten klar sein, dass man im Kriegsfall nicht weiter auf fiskalische Austerität setzt, wie die EU das immer noch macht. Alle verfügbaren Ressourcen sollten eingesetzt werden in einer Kriegsanstrengung, auch wenn das zu Haushaltsdefiziten führt.“

Darin führt Soros fort: „Die Mitglieder der EU befinden sich im Kriegszustand. Sie müssen beginnen auch so zu handeln. Das bedeutet, sie müssen ihre Verpflichtung auf einen fiskalischen Sparkurs modifizieren und erkennen, dass es besser für sie ist der Ukraine zu helfen, sich selbst zu verteidigen, und nicht darauf zu vertrauen, dass sie die EU nicht direkt verteidigen müssen.“ Angesichts der drohenden Staatspleite fordert der Spekulant nun auch eine umfassende Kapitalspritze von 20 Milliarden Dollar für die Ukraine, welche die EU bereitstellen soll. Das natürlich nicht ohne Eigennutz, zumal er selbst auch Geld in ukrainische Staatsanleihen investiert hat.

Doch Soros steht nicht allein da. Auch der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski schlägt in die selbe Kerbe. Er rät der EU, sich massiv in der Ukraine zu engagieren. Damit habe sie angeblich die Chance eine Weltmacht zu werden. Dass das Weltmachtstreben schon in der Vergangenheit nicht selten zu großen Kriegen führte, scheint ihm dabei völlig egal zu sein. Brzezinski, der ein ausgewiesener Kreml-Feind ist, gilt als Freund einer umfassenden Destabilisierungspolitik im eurasischen Raum. Damit, so seine Überlegung, kann Russland politisch instabil werden, was dann wiederum dem Westen deutliche wirtschaftliche Vorteile verschafft.

Wie man erkennt, arbeitet das US-Establishment an einem neuen offenen Weltkrieg, in dem der europäische Kontinent erneut in Schutt und Asche gelegt werden soll. Wie schon in den beiden vorigen Weltkriegen auch, soll wohl das Staatsgebiet der USA weitestgehend von kriegerischen Aktionen verschont bleiben. Es genügt doch, wenn sich wieder einmal willfährige Idioten finden, die in diesem Stellvertreterkrieg den Kopf für die US-Interessen hinhalten.

Sex als Machtinstrument – kaum einer merkt’s…

Sex als Machtinstrument – das schreibe ich nicht zum „Vergnügen“ – es wird offensichtlich nicht verstanden, daß gerade Sex ein seit Jahrtausenden bewährtes Machtmittel ist, die Auswirkungen sind verheerend!

Sex als Machtinstrument wird heute noch intensiver genutzt als je zuvor! Warum sind derzeit Gender-Wahn und Fundamentalismus so hoch im Kurs? Die Gender-Philosophie soll die gebildeten Schichten vom eigentlichen Wert der Sexualität ablenken, der Fundamentalismus, wie er derzeit vom Steinzeit-Islam propagiert wird, soll das leisten, was die katholische Kirche für Jahrhunderte gewährleistet hat: Die vollständige Unterdrückung des weiblichen Elementes in der Gesellschaft. Beides (!) bewirkt dasselbe: Die Entwertung der Sexualität als „Heilige Beziehung zum Göttlichen“ und die Blockade einer der stärksten Energiequellen des Universums. http://www.theeuropean.de/johannes-musial/5941-machtfaktor-sex

Was meine ich mit „Energiequelle“?

Polarität ist eine dem Universum innewohnende Urkraft, ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das wird in der „Wissenschaft“ zumeist unter den Tisch gekehrt und ist den „Wissenschaftlern“ vielleicht in der vollen Bedeutung auch gar nicht bewußt. Elementarteilchen, Moleküle und auch lebendige Zellen könnten ohne Polarität gar nicht existieren. Polarität erzeugt Spannung und Energie. Und so ist auch die Beziehung zwischen Mann und Frau in ihrem Wesen polar – beide sind voneinander absolut abhängig. Es ist jedoch eine Art komplexer Polarität, die „Pole“ können unabhängig voneinander herumlaufen und sind auf den ersten Blick nicht voneinander abhängig.

Was macht jetzt aus der Sexualität ein Machtinstrument? Hier kommen wir in den Bereich des „Magischen“. Magie wird zumeist nicht ernst genommen, aber Magie ist wie Physik, sie wirkt auch, wenn man nicht dran glaubt. Und so ist die „schwarze“ Sexualmagie die mächtige Energiequelle der Satanisten. Diese Tatsache steht auch in Verbindung mit den gerade laufenden Aktivitäten zum Thema „Pädophilie“ und „Gender“. Es ist bekannt, daß eine gut funktionierende „Beziehung“ beiden Partnern Kraft gibt, ihr Leben zu „meistern“ und oft auch noch über sich selbst hinauszuwachsen.

Paracelsus sagt hierzu: „Die Magie ist an und für sich die verborgenste Kunst und die größte Weisheit der übernatürlichen Dinge auf Erden und was menschlicher Vernunft zu erfahren und zu ergründen ist“ (Paracelsus IV/321)

Die „Anderswelt“ der Magie ist die feinstoffliche Welt des Astralen, deren Spiegelbild der Astralleib im Menschen ist: „In diesem Lichte erkennen wir, daß es noch eine andere Hälfte des Menschen gibt und daß der Mensch nicht im Blute und Fleisch alleine ist, sondern noch einen zweiten Körper hat, der für die leiblichen Augen zu fein ist.“ (Paracelsus I/223)

Es ist dieser feine und unsichtbare Leib, über den magische Handlungen möglich sind.

Magie.....
Magie…..

Magie ist die dem eigentlichen Wesen des Menschen innewohnende Fähigkeit, kraft seiner Vorstellung Effekte hervorzurufen, die mit physikalisch-rationalen Mitteln nicht erklärbar sind. Das ist ein „Naturgesetz“ und unterliegt klaren Regeln, wie die Physik auch. Deshalb behelfen sich manche mit dem Begriff „Paraphysikalisch“, damit sie nicht in den Geruch des Magischen kommen.

Die meisten sogenannten „Magischen Systeme“ nutzen auf irgendeine Weise die grundsätzliche Schöpfungsenergie – jedoch in der Regel für egomanische Zwecke. Aus der ganzheitlich non-dualen Sicht sieht das schon wieder anders aus. Es geht darum, die eigene Schöpfungsenergie richtig zu lenken. So wird durch die veränderte Bewußtseinslage aus der „schwarzen Egomagie“ das System der ganzheitlichen „Transpersonal spirituellen Sexualmagie“

Vereinfacht kann man sich das wie eine Batterie vorstellen. Ein Pluspol und ein Minuspol in der richtigen Umgebung angeordnet erzeugen Energie.Nehmen wir als Beispiel eine Kohle-Zink-Batterie. Die beiden Pole erzeugen sehr gut Energie – nur der Zink, der löst sich dabei vollständig auf und die Batterie ist dann leer. Das ist die Beschreibung von „schwarzer“ Sexualmagie, die immer das Ego der schwarzen Kohle stärkt und den weiblichen Pol bis zur Vernichtung schwächen kann.

Nun gibt es aber auch den allseits bekannten Bleiakkumulator, der als Autobatterie weithin bekannt ist. Hier arbeiten die beiden Pole ganz anders zusammen. Durch ihre Anordnung können sie von außen aufgeladen werden, geben die aufgenommene Energie gemeinsam wieder ab und können immer wieder aufgeladen werden, ohne daß einer der Pole dabei zu Schaden kommt. Das ist die Beschreibung von „weißer“ Sexualmagie, oder auch transpersonale Sexualmagie. Beispiele hinken immer ein bißchen – aber ich glaube, so wird es klar, was abläuft.

Für die Spiritualität – nicht Religionen (!), denn Religionen sind schon wieder ein Machtmittel – alter und sehr alter Kulturen war Sexualität durchaus noch mit göttlichem Schöpfungsakt verbunden. Die Nähe zum Göttlichen ist sogar noch in der griechisch-römischen Kultur fest verwurzelt, und im hinduistischen Kulturkreis immer noch mit göttlicher Kraft versehen und wird darüber hinaus sogar als Möglichkeit der Gotteserfahrung gesehen.

Nun gibt es aber noch die andere Seite der Machtenfaltung: Man verhindert, daß „andere Leute“ auch auf die Idee kommen könnten, daß Sexualität etwas ganz wichtiges wäre. Es ist nämlich ganz einfach und erstaunlicherweise sehr leicht, Sexualität zur Steuerung der Massen einzusetzen. Zuerst wird sie verteufelt, so daß jeder, der so etwas Teuflisches tut und gar noch Spaß daran findet, der Hölle verfallen ist. (Das gilt natürlich nicht für höhere Funktionäre). Wenn das nicht mehr funktioniert, ordnet man die Sexualität den niederen Trieben zu, so daß Geschlechtsverkehr etwa ein bißchen unterhalb von Essen und Trinken angesiedelt ist, aber keinesfalls etwas Wichtiges, schon gar nicht etwas Positives.

Fuck it! – ist nicht aus „Zufall“ dieser Ausdruck dieser „modernen“ Einstellung. Interessanterweise findet man zum Thema Sex in den heutigen „Heiligen Schriften“ gleich gar nichts (mehr), so daß Sexualität zum freien Spiel der Mächtigen sozusagen ausgespart wurde. Man hat das mehr als weidlich ausgenutzt und obendrein läuft das „Spiel“ besser als je zuvor – der Islamische Staat läßt grüßen….

Menschen, die kurz nach der Jahrhundertwende geboren wurden, wurde noch ganz kraß eingeredet, daß man bei einer so schmutzigen Sache keinesfalls Lustgefühle empfinden dürfe (nicht einmal in der Ehe) und daß man so etwas Scheußliches ohnehin nur zum Kinderkriegen machen darf (und dann aber gleich beichten). Heute ist die Steuerung mittels Sexualität kein Privileg der Kirche mehr.

Den zugedachten Stellenwert als Unterhaltungs- und Ablenkungsmittel kann man in den Massenmedien zu jeder Stunde und in fast jedem Programm ganz klar sehen. Genauso erkennbar im Sextourismus und Frauenhandel. Das Außenministerium der Vereinigten Staaten schätzte 2005, dass jährlich 600.000 bis 800.000 Männer, Frauen und Kinder über internationale Grenzen gehandelt würden, davon etwa 80 % Frauen und Mädchen , meist aus Asien und Osteuropa. (Quelle: US-Statistik)

So wird ein wichtiges Element des Lebens an sich und der Persönlichkeitsentwicklung auch noch zum anrüchigen Konsumgut degradiert. Und zu guter Letzt wurde auch noch der „Gender-Wahn“ erfunden, damit nun wirklich keiner mehr über das elementar polare Wesen der Sexualität nachdenkt….

Warum wird so viel Wert darauf gelegt, daß Sexualität nicht in ihrer ursprüngliche Bedeutung gelebt werden darf? Weil sie uns den Zugang zum göttlichen Ganzen ermöglicht und somit auch zum „Ur-Bewußtsein“. Der ist „In Uns“ angelegt – wir müssen ihn nur wahr-nehmen. Wird diese sehr ursprüngliche Polarität bewußt auf körperlicher, geistiger und spiritueller Ebene gelebt, erlaubt sie Zugriff auf die ursprünglichen Energien der „Einheit“ – und die sind tendenziell unbegrenzt…… Am Ende steht die „Heilige Hochzeit“, auch „Hieros Gamos“ genannt – Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Urgrund und der „Mensch“ wird wieder „ganz“. Das ist dann auch die ursprüngliche, reale Trinität, die Verbindung der Polarität von männlich und Weiblich mit dem allumfassenden Geist…….

Gelingt es den Menschen, die vorgegaukelte Dualität zu überwinden und den ursprünglichen, ganzheitlichen Bewußtseinszustand wieder zu entwickeln, sind sie für die NWO verloren und nicht mehr durch das „Welttheater“ kontrollierbar!

 

Weiterführende Literatur:

Tanz des Geistes mit der Materie – Isaistempler Edition: Das ganzheitlich non-duale Sein Taschenbuch

Transformation 2016 – 2026: & Spirituelle Irrtümer Taschenbuch

Das verlorene Geheimnis der Sexualität: oder Ganzheitlich Sein Gebundene Ausgabe

Spirituelle Philosophie: Wissen der Orden in Asien und Europa Taschenbuch

Werden die Freimaurer noch von den Jesuiten getoppt?

Haben wir schon festgestellt, dass die Heimlichtuerei um die Freimaurerriten und deren Eide des Stillschweigens und Gehorsams(?) ein schlechtes Geschmäckle bei „freien“ Menschen (?, Anarchisten? Keiner Organisation Angehöregenden?, …) hinterlässt, so scheinen die Jesuiten noch einen Tacken drauf zu legen. Zumindest wenn wir den Analysen des Erich Ludendorff, General des 1. Weltkriegs, Mitputschist bei Kapp und Hitler, später doch Hindenburg- und Hilter-Kritiker, folgen.

Ignazius von Loyola, Gründer des Jesuiten Ordens ( Foto: Wikipedia)

Ludendorff war sehr völkisch unterwegs, heute würde man im Schubladendenken rechtsorientiert sagen, daher ein deutlicher Kritiker der jüdischen (eher zionistischen?) Aktivitäten, aber noch viel mehr der Freimaurer, und noch deutlicher der Jesuiten. In dem folgenden Video werden seine Erkenntnisse über den von Ignazius von Loyola gegründeten Jesuiten-Orden vorgelesen, die es ziemlich in sich haben. Dieser Orden ist aufgrund der Genese des Ignazius sehr militaristisch organisiert. So steht an der Spitze dieser Organisation ein General. Laut Studien des Herrn Ludendorff ist dieser General Christus selbst, während der Papst „nur“ der Vertreter sei. Sprich hier stehe also über dem weißen Papst noch der schwarze Papst, allerdings unsichtbar. Stellt sich die Frage, ob er an der Spitze der Pryamide steht, mal rein verschwörerisch nachgedacht …

Interessant zu verfolgen ist die Ausbildung der Jesuiten. Es werden junge, noch biegsame Burschen innerhalb von dreizehn Jahren durch die Mangel gedreht. Am Ende stehen sich-selbstentfremdete Automaten zum Nutzen des obersten Generals zu Verfügung, um ihm beim Aufbau des Reichs Gottes zur Verfügung zu stehen. Diese Automaten besitzen nichts, weder Familie, eine Volkszugehörigkeit oder Reichtum. Sie agieren aber als ganz normale Menschen unter uns, nur meist aufgrund des Ausbildungsdrills in gehoben Position. Also an den Schaltstellen der Macht. Dies Automaten sind vom Gewissen und Verstand befreit und sind maximal folgsam. Noch folgsamer als Freimaurer, denn ein Austritt wird noch konsequenter bestraft.

Die Jesuiten führen Krieg, um das Königreich Gottes zu erreichen. Dabei dürfe auch Blut fließen, so Ludendorff. So mancher weiße, ungehorsame Papst dürfte demnach beiseite geräumt worden sein?

Aber macht Euch selbst Bild, was er zu den Jesuiten zu berichten wusste:

und was über über die Freimauerer :

Dass Jesuiten und Freimaurer dicht beisammen sind, erkennt man unschwer an den Oranementen (Dreiecke, Bögen und Säulen am Eingang)  der jesuitischen Mutterkrische in Rom:

Jesuitische Mutterkirche der Jesuiten in Rom (Foto: Wikipedia)

Wolfgang Eggert ist den diversen Bruderschaften seit über 20 Jahren auf der Spur und spricht in diesem Interview über viele Zusammenhänge, die einem den Schleier vor den Augen wegziehen: Ja, es gäbe viele, die sich sehr für eine positive Entwickling der Menschen einsetzen. Es gäbe aber gerade in den höhergradigen Bruderschaften extrem politische Aktivitäten, aber hört selbst:

Und auch Herr Veith bringt viele Zitate der Macher auf die Leinwand, die zeigen, wie die Machtstrukturen der Geheimbünde aussehen und wirken. Seine wichtigeste Botschaft:

Alle Religionen haben eines gemeinsam: sie haben eine helle und eine dunkle Seite. Die helle Seite mit einem Aushängeschild wie Christus wird den vielen nicht eingeweihten Menschen gezeigt. Alle Eingeweihten fröhnen kaum sichtbar der dunklen Seite.

Nachtrag vom 11.09.2014:

Und wer noch tiefer in die Verflechtungen der aktuellen Eliten eindringen möchte, der kann dies hier tun:

Organigramm-Graphik der NWO des Bureau d’Etudes en Detail:
Gouvernement mondial (Bureau d’études, 2005)

Diese Grafik ist hochauflösend und man kann gut hineinzoomen. Hier der Adlerblick:

Und auch diese Karte gibt einen guten Überblick über die Verflechtung der Konzerne und Organisationen

Chabad Lubawitsch: Eine jüdisch- messianische Sekte

Seit 1932 hatten die Amerikaner keine Auswahl mehr, was die Präsidentschaftswahlen betrifft. Roosevelt war unser Mann; jeder Präsident seit Roosevelt ist unser Mann gewesen.”(Quelle: Harold-Wallace-Rosenthal-Interview)

LubawitschChabad Lubawitsch ist eine jüdisch- messianische Sekte, die weiss, dass biblische Prophezeiungen erfüllt werden müssen, bevor der Messias kommt. Anhänger der Sekte werden als Lubawitscher- oder Chabad‑Chassidim bezeichnet.

Zum Verständnis: Im Judentum gibt es 2 Messiasse (Moschiachs): Ben Yosef soll dem Ben David den Weg ebnen und im Krieg gegen Israels Feinde sterben.

Beide sind menschlich – Ben David werde König über die ganze Welt.

Benannt ist die Dynastie nach dem Ort Ljubawitschi, einem Dorf nahe Smolensk im äußersten Westen Russlands, historisch im Großfürstentum Litauen gelegen, das von 1813, als sich der zweite Rebbe der Chabad-Dynastie Dov Ber dort niederließ, bis zur Evakuierung 1915 in den Wirren des Ersten Weltkrieges das Zentrum der Bewegung bildete. Ihr heutiges Zentrum ist in Crown Heights in Brooklyn, New York am 770 Eastern Parkway. Oft auch nur „770“ bezeichnet

Als „Chabad“, ein Akronym aus hebräisch Chochma („Weisheit“), Bina („Erkenntnis, Verständnis“) und Daat („Wissen“), bezeichnen sich chassidische Gruppen, für die diese drei Begriffe (Sephiroth) aus der Kabbala (mystische Tradition des Judentums) von zentraler Bedeutung sind.

Chabad Lubawitsch ist mit seinen Institutionen und Emissären (Schluchim) in rund 70 Ländern vertreten. 

Die Chabads sind in allen wichtigen Regierungen der Welt sehr einflussreich, aber am meisten in Moskau, Washington und Jerusalem. Die Jerusalem Post am 19. Oktober 2001 gab eine Zusammenfassung der Chabad Lubawitsch als: “eine starke Kraft mit 2.600 Institutionen auf der ganzen Welt. Sie ist eine Organisation mit immensen weltweiten Finanzressourcen . . . Ihr Einfluss kann nicht überschätzt werden.

Obama Rabbi Yossi BrackmanChabads größter Einfluss ist zweifellos in den USA. (Obama mit Rabbi Brackman Chabad Direktor Chicago)

Zitat von Buch- Autorin Sue Fishkoff: „The Rebbe’s Army: Inside the World of Chabad-Lubavitch““…Chabads Mann in Washington DC kennt die Namen und die Telefonnummern von in etwa allen Kongressabgeordneten, Senatoren und ausländischen Botschaftern in der Hauptstadt der Nation aber er kennt auch ihre legislativen Assistenten, die Sekretärinnen und die Menschen, die ihre Büros reinigen…”  Der ehemalige Vizepräsident Al Gore ist Chabad (Beweis hier)

Chabad nimmt an der AIPACs Jahres-Konferenz teil – und ein guter Chabad-Freund im AIPAC sagte um was es alles geht: Wir müssen den Kongress dazu bewegen, das zu verstehen, was wir verstehen.”

Putin Ben Lazar ChabadAuch in Moskau ist der Einfluss Chabads allmächtig. Der Leiter der Chabad in Russland, Berel Lazar (links mit Putin) sagte:

„... Nie zuvor hat ein russischer oder sowjetischer Führer so viel  für die Juden getan, wie Wladimir Putin. Es ist in jeder Hinsicht beispiellos. In Gesprächen mit mir hat Ariel Sharon wiederholt betont, dass der Kreml der größte Freund der Juden und Israels sei.

…Jetzt sind viele russische Bürgermeister, Provinz-Gouverneure und Minister jüdisch. Dies ist jetzt Norm!

Chabads Einfluss in Jerusalem und auf Benjamin Netanyahu

Nethanjahu ChabadIn diesem Video befiehlt Rebbe Schneerson dem demütigen Netanjahu mehr (zur Erfüllung der biblischen Prophetien) für das Kommen des Messias zu tun. Netanyahu antwortet: “…Wir tun es – wir tun es…”. Ernannte der Rebbe hiermit Netanjahu als Ben Yosef? 

Netanyahu sagte, dass seine Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2009  von Rebbe Schneerson inspiriert gewesen sei. Nicht wenige Juden vermuten, dass Netanjahu Messias Ben Yosef sein könnte.

Gut erklärt wird das Thema von Wolfgang Eggert –

Okkulte Juden Zionisten setzen Bibel Prophetien in politische Taten um

Wenn Herr W.Eggert von der Bibel spricht, so meint er natürlich die Thora also das alte Testament der Bibel, nicht das neue Testament in dem Jesus vorkommt.

Quelle Video: amazingnews3000

Quellen und Linkverweise:

Der Kern einer weltweiten Verschwörung der Hochfinanz – Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. hier weiter

In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. hier weiter

Der Dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Europa – Im Kampf um Eurasien und seine Ressourcen wird die derzeit noch dominierende Weltmacht USA von zwei wirtschaftlich stark wachsenden und militärisch aufrüstenden Konkurrenten herausgefordert – von Russland und von China. Überall an den Rändern dieser gewaltigen eurasischen Landmasse kommt es gegenwärtig zu Verwerfungen und offenen Konflikten – jede Seite will die wichtigen Randzonen dominieren, um damit den gesamten Kontinent zu beherrschen. hier weiter

David Rockefeller gestand in seiner eigenen Biographie: „…Einige glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verschwörung, und werfen uns vor, wir konspirierten mit anderen auf der ganzen Welt, um eine neue ganzheitliche globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen eine neue Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich gern schuldig und ich bin stolz darauf…“ hier weiter

Die Erschaffung eines Einheitsmenschen stellt ein Verbrechen größten Ausmaßes dar und das Motiv dazu, ist in höchstem Maße obszön– Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi (1894 bis 1972) gründete 1922 die “Paneuropa-Union”, der unter anderem Albert-Einstein, Otto von Habsburg, Winston Churchill, Konrad Adenauer und Thomas Mann angehörten. Seit 1922 war Coudenhove-Kalergi  Mitglied der Wiener Freimauerer-Loge „Humanitas“. hier weiter

Der dritte Weltkrieg – Ein dritter Weltkrieg scheint unausweichlich und wird auch den deutschsprachigen Raum treffen – die wichtigsten Prophezeiungen zur Jahrtausendwende und ihre Bedeutung für die Menschheit. hier weiter

Warum es keinen Zufall gibt – Fast jeder kennt in seinem Leben Situationen, in denen ihm nichts anderes übrig geblieben ist, als erstaunt auszurufen: “Das kann doch kein Zufall sein!” War es auch nicht! hier weiter

Der dritte und letzte Akt des deutschen Dramas steht unmittelbar bevor – Machen wir uns nichts vor: Es steht schlecht um Deutschland, um die Leistungsfähigkeit seiner Bürger und um deren Ersparnisse – aber nicht nur. Vor allen Dingen steht es schlecht um den Zusammenhalt der Nation, um einen kleinen Rest Patriotismus. hier weiter

Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter

Blind und blöd? Zur geistigen Befindlichkeit der „Gutmenschen“ und Bundestrottel – Wir müssen schonungslos den geistigen Ist-Zustand der Deutschen beleuchten und die Gründe aufdecken, wie es zu diesem Zustand kam, um sodann Antworten zu geben. Beginnen wir mit den Gründen: hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

Was Sie nicht wissen sollen! Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier weiter

Wer sich nur auf andere verlässt, ist im Krisenfall selbst verlassen. Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen. hier weiter

Ivanka besucht Grab des »Rebben«

Während der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, am Wochenende letzte Veranstaltungen vor der Wahl am Dienstag absolvierte, suchten seine Tochter Ivanka und sein Schwiegersohn Jared Kushner offenbar Unterstützung von höherer Seite.

Das observante jüdische Paar – Ivanka Trump war vor ihrer Hochzeit mit Jared Kushner, der Präsidentschaftskandidat Trump als Berater unterstützt, zum Judentum konvertiert – wurde Samstagabend am Grab des Lubawitscher Rebben Menachem Mendel Schneerson in Queens gesichtet. Das berichtete die Online-Ausgabe der israelischen Tageszeitung »Haaretz« am Sonntag.

Ohel Das Grab ist als »Ohel« – als Zelt – bekannt. Schneerson, der siebte Lubawitscher Rebbe, starb 1994 und ist dort gemeinsam mit seinem Schwiegervater beerdigt. Zehntausende Menschen besuchen jährlich die Grabstätte.

Eine ultraorthodoxe Website überschrieb ihren Artikel laut Haaretz mit »Ivanka betet – Donald ist gerettet! Als Ivanka im Ohel des Rebben war, zog ihn der Geheimdienst von der Bühne«.

Die »Yeshiva World News« berichtete, dass der Besuch der Grabstätte etwa zur gleichen Zeit stattfand, als Geheimdienstmitarbeiter Trump bei einer Wahlveranstaltung in Reno, Nevada, von der Bühne zogen, weil es Todesdrohungen gegen den Republikaner gegeben haben soll. Einige Trump-Fans twitterten, die Intervention des Rebben habe Donald Trump das Leben gerettet.

 

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/26881

 

 

Wenn man der Quelle bzw dem Artikel allgemein vertrauen kann, wäre das ein sehr wichtiges Hinweisschild zur Frage, wer Trump im Hintergrund beeinflussen könnte. Der Artikel selbst ist ja relativ harmlos, aber wenn man den Bogen spannt, könnte es interessant sein…
Das von Ivanka Trump besuchte Grab, gehört dem ehemaligen „Führer“ von Chabad Lubawitsch. Das ist genau die jüdische Endzeitsekte, welche ich schon mal in meinem Text zum jüdischen Jahr 5777 und der darin versteckten Endzeit erwähnte. Und bevor das jetzt wieder falsch verstanden wird, ich rede nicht vom Mainstream-Judentum, sondern von einer Sekte, welche sich über die Jahre über das Judentum gespannt hat.
https://www.facebook.com/groups/184590461896370/permalink/281637855524963/

Laut eigener Aussage der Lubawitscher Sekte, haben sie jeden Präsident der letzten Jahrzehnte gestellt und kontrolliert. Da wäre die Verbindung zu Trump also gar nicht so abwegig. Sie haben Einfluss in die allerhöchsten Kreise auf der Welt und bestimmen dadurch auch das globale Geschehen dieser Welt mit. Sie arbeiten auf ihr pernsönliches Armageddon hin und erwarten an desen Höhepunkt, das Erscheinen ihres Messias (in unserem Jahr 2016/2017) Jeder der dies jetzt wieder albern findet, unterschätzt den Einfluss dieser Leute im Weltgeschehen.
https://lupocattivoblog.com/…/chabad-lubawitsch-eine-judis…/

Violette Revolution: Verübt George Soros Hochverrat?

Offenbar versucht George Soros über seine Organisationen eine Farbrevolution gegen Trump in die Wege zu leiten. Das könnte als Hochverrat ausgelegt werden.

Es ist weitläufig bekannt, dass die diversen Soros-Organisationen (wie die Open Society Foundation) auf der ganzen Welt für sogenannte Farbrevolutionen sorgen, wie zum Beispiel auch die „orangene Revolution“ in der Ukraine. In den Vereinigten Staaten von Amerika läuft der unter anderem durch die Soros-Organisationen organisierte Aufstand gegen Trump unter dem Motto „violette Revolution“. Schon zuvor, während des Wahlkampfs von Donald Trump, sorgten seine Organisationen für Unruhen in den USA.

Denn während die Presstituierten immer noch behaupten, die Proteste in den verschiedenen Städten wären „spontane Demonstrationen besorgter Bürger“, zeigen die Organisatoren all dieser Proteste – wie MoveOn.org – immer wieder Verbindungen zu den Organisationen von George Soros. Dazu gehört auch die rassistische „Black Lives Matter“-Bewegung, welche die USA in einen Rassenkrieg stürzen will.

Doch die Vorbereitung eines Putsches gegen den gewählten US-Präsidenten ist eine Verschwörung und kommt einem Hochverrat gleich. Eigentlich müssten das FBI und das Ministerium für Heimatschutz (Homeland Security) damit beginnen, Untersuchungen gegen George Soros und seine Organisationen einzuleiten. Geschieht dies tatsächlich und kommt es dabei zu Verhaftungen und Verurteilungen von hochrangigen Saboteuren, wäre dies ein Zeichen dafür, dass es Donald Trump mit seinem im Wahlkampf angekündigten Feldzug gegen die US-Oligarchie ernst meint.

 

Bücher zum Thema:

Die Plünderung der Welt: Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen

Steinmeier? Ein Kriegsverbrecher und Nazi Kolloborateur darf nicht Bundespräsident werden

Dass viele westliche Politiker längst vor Kriegsverbrechertribunale hätten gestellt werden müssen, dass letztlich noch jeder der uns in den letzten Jahren präsentierten „Kriegsgründe“ sich schließlich als Propagandamärchen herausstellte und dass die NATO inzwischen kein Verteidigungsbündnis mehr ist – all das taucht in Medien und Politik selten auf. Der Schweizer Friedensforscher Daniele Ganser deckt in seinem neuen Buch „Illegale Kriege“ nun schonungslos diese „andere Seite“ der Wahrheit auf und gelangt zu dem Schluss, dass der Westen seit 1945 immer wieder und konsequent schwerste Verbrechen gegen das Völkerrecht und die Menschheit verübt

Das Thema ist derzeit sehr wichtig. Wir befinden uns in einer Gewaltspirale, das ist offensichtlich. Die Gewaltspirale hat viele Ursachen, aber die weitaus wichtigste Ursache sind die illegalen Kriege, sie treiben die Gewaltspirale an, meint Dr Daniele Ganser im Interview bei den Nachdenkseiten .

Als Beispiel: Der Angriff der NATO-Länder USA und Großbritannien auf den Irak 2003 war ein illegaler Krieg ohne UNO-Mandat, der die Gewaltspirale extrem angetrieben hat. Wir haben seither im Irak mehr als 1 Million Tote. Die ehemaligen Offiziere und Geheimdienstmitarbeiter des gestürzten Präsidenten Saddam Hussein bilden heute den Kern der sunnitischen Terrormiliz IS, welche Syrien destabilisiert und auch in Europa Terroranschläge ausübt.

Die Gewaltphänomene sind vernetzt. Wir befinden uns in einem Teufelskreis aus Gewalt und Gegengewalt.

Steinmeier war Kanzleramtschef unter Kanzler Gerhard Schröder und später Außenminister.

Da war er in dem System der US Gehermgefängnisse und  Nato-Kriegsverbrechen verstrickt.

Auch wenn die US Regierung keine Truppen entsendete, hat die Bundesregierung den Irakkrieg doch logistisch unterstützt.  Ebenso den auf Kriegslügen basierenden Afghanistankrieg.

Der jetzige Bundesaußenminister hatte dieses Amt bereits von 2005 bis 2009 inne. Außerdem war er 1999 bis 2005 Chef des Bundeskanzleramtes unter Gerhard Schröder und von 2007 bis 2009 Vizekanzler. Er war während seiner Zeit im Kanzleramt stark in die Nachrichtendienstkoordination eingebunden. Er trug wesentlich zum Zustandekommen des Memorandum of Agreement bei, das die Grundlage für die Zusammenarbeit des BND mit der NSA in Bad Aibling darstellt.

Diese Zusammenarbeit war bereits vor den Anschlägen des 11. September geplant, in deren Nachgang sich das Streben nach Zusammenarbeit der deutschen und US-amerikanischen Dienste zusätzlich intensivierte.

In Steinmeiers Zeit im Kanzleramt fällt auch die Operation Eikonal, bei der von 2004 bis 2008 Kommunikationsdaten an einem Internetknoten in Frankfurt am Main abgegriffen und nach Bad Aibling ausgeleitet wurden. Der frühere Leiter der Abteilung für Nachrichtendienstkoordination im Bundeskanzleramt und Ex-BND-Präsident Ernst Uhrlau sagte gegenüber dem Ausschuss aus, dass Steinmeier bei der Operation Eikonal unterrichtet gewesen sei. Wie genau diese Unterrichtung aussah, ob Steinmeier dem Projekt zugestimmt hat oder nicht – daran wollte Uhrlau sich nicht mehr erinnern können.

Als Steinmeier zum ersten Mal Außenminister war, wurde AFRICOM in Stuttgart angesiedelt. Die Kommandozentrale der USA für Militäreinsätze in Afrika stand vor allem in Verbindung mit tödlichen Drohnenschlägen und US Drohnenmorden in der öffentlichen Aufmerksamkeit. Es werden sicher auch Fragen dazu aufkommen, wie die Bundesregierung zur Stationierung von AFRICOM in Deutschland und zu der Rolle im US-Drohnenkrieg stand.

Steinmeier hat bereits einige Erfahrung mit Untersuchungsausschüssen. Im vorigen BND-Untersuchungsausschuss zur Rolle des BND im Irak-Krieg musste er insgesamt sechs Mal als Zeuge aussagen.S

Steinmeier traf sich auch mehrfach mit dem Führer der ukrainsichen Nazi Partei Tagnybok, der den „Rechten Sektor“ anführt udn den er so hofierte. Auch das disqualifiziert Steinmeier für die Funktion des ersten Mannes im Staate.

Bundespräsident- Kandidat:War SPD Außenminister Steinmeier ein Folterknecht oder Kumpane des CIA der USA ?

Wer Folter befürwortet oder hinnimmt, foltert mit

Auch Linken-Chef Riexinger bezeichnet Steinmeier als unwählbar. Damit  dürfte Rot Rot-Grün 2017 gestorben sein

SPD Chef und Vizekanzler Sigmar Gabriel schlägt Frank Walter Steinmeier als Bundespräsidenten-Kandidaten vor.

Doch der SPD Spitzenpolitiker galt schon mal als möglicher Folterknecht des kriegerischen  Bush-Regimes der USA  bzw. als jemand, der als deutscher Außenminister und als  Verantwortlicher für den BND – Geheimdienstes diese Folter deckte oder billigend in Kauf nahm.

Die Planung von US-Geheimgefängnissen in Marokko, Rumänien und in einer Stadt im ehemaligen Ostblock wurde laut „New York Times” von einer CIA-Versorgungsbasis in Frankfurt am Main aus koordiniert.

Über Flughäfen und US-Militärbasen in Deutschland wurden CIA-Folterflüge und Gefangenentransporte durchgeführt. Beispielsweise, so „Die Zeit”, ist Abu Omar 2003 aus Italien über die US-Airbase in Ramstein nach Ägypten verschleppt worden.

Der BND, das BKA und das BfV waren nach Medienberichten auf diversen Ebenen am System der US-Geheimgefängnisse beteiligt. Die Behörden haben Namen mutmaßlicher Terroristen und weiteres durch Abhörmaßnahmen gewonnenes Material an die CIA weitergegeben. Das BKA hat, so Schäuble im Bundestag, in Guantánamo und Syrien Befragungen durchgeführt. Bundeswehrsoldaten der KSK bewachten US-Geheimgefängnisse in Afghanistan. Über die Situation in den Lagern waren sie informiert. Sie beteiligten sich laut Murat Kurnaz auch an den Misshandlungen der Internierten.

Auch deutsche Geheimdienste profitieren von Folter, meint der ehemalige deutsche Geheimdienst-Insider Fritzsche.

Bei allem Entsetzen über die Details, die jetzt über die Foltermethoden der CIA bekannt werden: Es ist zu bewundern, wie die politischen Eliten der USA diese Missstände aufdecken und damit beginnen, sie aufzuarbeiten.( Leider nur zum Schein, sie machten danach weiter wie zuvor, Red.)  Aber welche Folgen sollte der Bericht des Senate Intelligence Committee für die Arbeit von Nachrichtendiensten haben, auch für die der deutschen?

Wieder einmal bewahrheitet sich, dass der Einsatz von Folter nicht nur unsere Werte verrät, sie liefert auch keine Erkenntnisse, weil die Opfer ihren Peinigern alles sagen, was die hören wollen. Aber waren fehlende Informationen je das Hauptproblem von Geheimdiensten? War der Grund für gefährliche Wissenslücken nicht vielmehr schlechtes Informationsmanagement? Nach 9/11 hat eine Kommission des US-Kongresses die Versäumnisse der amerikanischen Dienste untersucht. Es wurde klar, dass es vor allem Mängel in der Zusammenarbeit der Dienste und bei der Auswertung vorhandener Informationen gab. Trotz dieses klaren Fazits gab es keine gründlichen Reformen. Stattdessen wurde der verheerende Weg der Repression beschritten.

Mich als ehemaligen Insider erschreckt es, wie sehr die sogenannten „verschärften Verhörmethoden“ dem Anspruch eines guten Nachrichtendienstes widersprechen, nämlich mit intelligenten Mitteln, guten Quellen und Urteilsvermögen wichtige Geheimnisse zu erfahren und daraus resultierende Gefahren zu erkennen. Es gäbe im Übrigen klügere Ansätze, dem islamistischen Terrorismus den Nährboden zu entziehen, statt ihm neue Generationen von Dschihadisten zuzutreiben – etwa gezielte Entwicklungshilfe, die Ausbildung perspektivloser Jugendlicher, die Unterstützung moderater islamischer Gruppen.

Angesichts dessen, was wir heute über die Praxis der CIA, aber auch der NSA wissen, mag man sich fragen, ob die Tätigkeit eines Nachrichtendienstes überhaupt mit demokratischen Werten vereinbar ist. Schon die reine Spionage, also das Gewinnen von Informationen mithilfe von Agenten, erfordert Maßnahmen zum Schutz von Quellen, die von Fall zu Fall hinterfragt werden müssen – etwa, wenn ein Nachrichtendienst einen Verbrecher als Quelle führt. Die technische Aufklärung, also das Erfassen von Telekommunikation, läuft Gefahr, die Privatsphäre unbeteiligter Personen zu verletzen. Ich selbst habe Mitte der neunziger Jahre mit Wissen des Kanzleramts Journalisten nach ihren Informanten ausgeforscht.

Darüber hinaus gibt es Situationen, in denen eine Regierung ihren Nachrichtendienst gebraucht – missbraucht? –, um politische Ziele durchzusetzen, etwa den Sturz einer unliebsamen Regierung oder die Unterstützung von oppositionellen Gruppen. Auch hierbei werden Menschenrechte verletzt und wird gegen den politischen Verstand gesündigt.

Dem deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) bleiben – dank der Begrenzung seiner Aufgaben auf die reine Informationsbeschaffung – einige dieser Dilemmata erspart. Aber auch für ihn stellt sich die Frage: Soll er Informationen annehmen, die möglicherweise durch Folter gewonnen wurden? Informationen arabischer Staatssicherheitsdienste etwa, solche des russischen Geheimdienstes – oder der CIA? Soll er solche Angebote verweigern, auch wenn sie helfen könnten, Terroranschläge in Deutschland zu verhindern?

Es gibt hierauf nur eine Antwort: Die Verantwortlichen im Nachrichtendienst – und je nach Schwere des Falles ihre politischen Auftraggeber – müssen abwägen, ob die Fragwürdigkeit einer Methode so schwer wiegt, dass die Annahme einer Information unvertretbar ist. Diese Abwägungen müssen Verschiedenes berücksichtigen: den Charakter des liefernden Dienstes, welche Angaben er über die Art und Weise macht, auf die er die Information gewann, welchen Wert frühere, vergleichbare Informationen hatten, was der liefernde Dienst mit der Information bezweckt und wie konkret die berichtete Gefahr ist.

Ja, der BND nimmt auch Informationen von Staaten an, die foltern. Das kann man ihm allein aber schlecht vorwerfen. Wenn ein Geheimdienst die Wahl zwischen zwei Übeln hat (von Folter zu profitieren oder eine Terrorgefahr in Kauf zu nehmen), wird er sich kaum für die Terrorgefahr entscheiden. Das wissen auch die Politiker, denen wir Bericht erstatten und die uns kontrollieren sollen. Es ist daher die Politik, die gefordert ist, hier klare Grenzen zu ziehen – und in der Außenpolitik auf das Ende von Folter hinzuarbeiten.

Volker Foertsch leitete von 1989 bis 1995 die Abteilung „Beschaffung“ des BND

 

Der aus Syrien stammende, in Hamburg aufgewachsene Mohammed Haydar Zammar, deutscher Staatsangehöriger seit 1982, wurde im Jahr 2002 in einem syrischen Gefängnis von deutschen Beamten fünfzehn Stunden lang vernommen. Zuvor war er „drei Tage lang auf die Befragung im Interesse einer konstruktiven Haltung vorbereitet” worden (so teilte das der Fallführer des syrischen Geheimdienstes den deutschen Vernehmungsbeamten mit). Die deutschen Beamten nutzten die Gesprächssituation, die andere durch Folter erzwungen haben, aus und fuhren mit der Befragung fort (Prantl 2008, S. 157f).

Khaled el Masri, im Libanon geboren und seit 1994 deutscher Staatsbürger, wurde in Mazedonien verschleppt, vier Monate ohne Anklage in einem Geheimgefängnis in Kabul festgehalten. Am Ende der Gefangenschaft wurde el Masri von einem deutschsprachigen Mann vernommen, der sich als „Sam” vorstellte. Dieser begleitete ihn am 28. Mai 2004 auf dem Rückflug nach Albanien, wo er schließlich an der albanisch-mazedonischen Grenze ausgesetzt wurde. El Masri ist sich sicher, dass es sich bei „Sam” um einen deutschen BND-Beamten handelt (Prantl 2008, S. 158f).

Die Verwendung von unter Folter gewonnenen Erkenntnissen wurde vom ehemaligen Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) verteidigt.

Deutschland ist beteiligt
Nachfolgende Chronik ist dem empfehlenswerten Buch von Murat Kurnaz „Fünf Jahre meines Lebens. Ein Bericht aus Guantanamo“ entnommen. Sie dokumentiert die Mitverantwortung deutscher Stellen, von der Bundesregierung, über Geheimdienste bis zur Eliteeinheit KSK der Bundeswehr, an dem Schicksal von Murat Kurnaz.

3. Oktober 2001:
Wenige Wochen nach den Anschlägen vom 11. September fliegt der 19-jährige Murat Kurnaz von Frankfurt nach Karatschi in Pakistan. Zeugen geben an, Kurnaz wolle vermutlich zum Kampf gegen die Amerikaner nach Afghanistan reisen. Er bleibt in den folgenden Wochen in Pakistan.

7.Oktober 2001:
Beginn des Afghanistan-Krieges. US-Streitkräfte bombardieren Stellungen der Taliban sowie Ausbildungscamps der Al Qaida.

11. Oktober 2001:
Die Bremer Staatsanwaltschaft leitet gegen Kurnaz und drei weitere Personen ein Verfahren «wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung» ein. In ihrer Verzweiflung belastet vor allem seine Mutter den verschollenen Sohn: Er habe sich verändert, sich einen Bart wachsen lassen, vermutlich beeinflusst vom Vorbeter einer Moschee. Der Prediger wird abgehört, ohne dass Kontakte mit Kurnaz festgestellt werden. Ein Ausbilder zitiert ungenannte Mitschüler von Kurnaz, denen zufolge er angekündigt habe, nach Afghanistan reisen zu wollen.

1. Dezember 2001:
Kurnaz wird nahe Peschawar an einem Auto-Checkpoint festgenommen, nach tagelangem Aufenthalt in verschiedenen pakistanischen Gefängnissen an die US -Streitkräfte übergeben, die ihn nach Afghanistan verschleppen und dort im US-Geheimgefängnis Kandahar internieren und foltern. Bei seiner Festnahme in Pakistan war Kurnaz auf dem Weg zum Flughafen. Er wollte zurück nach Deutschland.

15. Dezember 2001:
Ein Vorauskommando der deutschen Eliteeinheit KSK trifft in Afghanistan ein. Zu den Aufgaben der KSK-Soldaten gehört die Bewachung des US-Geheimgefängnisses in Kandahar, wo Kurnaz gefoltert wird.

9. Januar 2002:
Der Bundesnachrichtendienst (BND) teilt dem Bundeskanzleramt mit, dass Kurnaz einen türkischen Pass hat und im südafghanischen Kandahar festgehalten wird. Dass auf dem US-Stützpunkt ein Terrorverdächtiger aus Deutschland interniert ist, wissen auch die deutschen KSK-Soldaten.

11. Januar 2002:
Erster Gefangenentransfer von Afghanistan nach Guantana-mo. Laut US-Vizepräsident Dick Cheney sollen dort künftig «die Schlimmsten der Schlimmen» interniert werden.

18. Januar 2002:
Das Bundeskriminalamt (BKA) übergibt der US-Bundespolizei FBI Informationen über Kurnaz. Es handelt sich dabei um Erkenntnisse des LKA Bremen aus dem Ermittlungsverfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung.

20. Januar 2002:
Die US-Regierung veröffentlicht Fotos aus Guantanamo. Sie zeigen gedemütigte Gefangene in Ketten, mit Ohrenschützern und geschwärzten Brillen. Das Lager liegt auf einem US-Militärstützpunkt auf Kuba, nach Ansicht des Pentagons haben US-Gerichte hier nichts zu sagen. Die USA verweigern den Gefangenen den Status als Kriegsgefangene, bezeichnen sie als «unrechtmäßige Kämpfer» und provozieren damit internationalen Protest.

23. Januar 2002:
Laut einem BND-Bericht befindet sich Kurnaz noch in Afghanistan, seine «Verbringung nach Guantanamo» werde jedoch «vorbereitet». Weiter heißt es in der Geheimdienst-Depesche: Es gebe ein «Angebot» der USA, «M. K. zu sprechen und zu befragen».

28. Januar 2002:
Mehrere Medien berichten, dass Kurnaz sich in Afghanistan in amerikanischer Haft befindet. Das Stigma vom «Bremer Taliban» ist geboren.

29. Januar 2002:
Im Bundeskanzleramt tagt unter Vorsitz von Frank-Walter Steinmeier die sogenannte Präsidentenrunde. Teilnehmer dieser exklusiven Runde sind in der Regel neben Steinmeier und dessen Geheimdienstkoordinator die Chefs des BKA, des BND und des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) sowie die Staatssekretäre des Auswärtigen Amtes, Bundesinnenministeriums und des Justizministeriums. Die Präsidentenrunde kommt überein, das Angebot der USA anzunehmen und Kurnaz in Guantanamo von deutschen Beamten vernehmen zu lassen.

Inzwischen wurde enthüllt, dass die Zurückweisung des US-Angebots von den obersten Ebenen der SPD/Grünen-Regierung ausging und bereits 2002 diskutiert wurde – auf Sitzungen der so genannten „Präsidentenrunde“, der Chefs von VS, BND (Bundesnachrichtendienst), BKA (Bundeskriminalamt) u. a., unter der Führung des jetzigen SPD-Außenministers Steinmeier (damals Chef des Bundeskanzleramts in der Schröder-Regierung). Diese Runde war sich sehr bewusst über ihre Handlungen und deren mögliche Folgen. Dies geht aus einem VS-Bericht vom Oktober 2002 hervor, wo nachgefragt wird, ob die Regierung wirklich „dokumentieren möchte, dass alles versucht wurde, seine Rückkehr zu verhindern“. Selbst nachdem die eigenen Geheimdienste zu dem Schluss gekommen waren, dass Kurnaz „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ keine Verbindung zu Terroristen hat (Beurteilung der BND-Agenten nach einem Verhör im Oktober 2002 in Guantánamo), und selbst nachdem ein US-Richter zu demselben Schluss gekommen war und die Freilassung von Kurnaz zusammen mit anderen Guantánamo-Häftlingen im Januar 2005 anordnete – selbst dann versuchte die Regierung noch immer, ihm etwas anzuhängen oder seine Rückkehr nach Hause doch irgendwie zu verhindern. So bemerkt ein Memo des Auswärtigen Amts im Oktober 2005: Das Bundesinnenministerium und der VS „hoffen jetzt, von US-Seite weitere Informationen gegen K. zu bekommen, die den Verdacht der Unterstützung im internationalen Terrorismus erhärten“. Von Steinmeier selbst ist zu hören, dass er wieder so handeln würde. Er  erweist sich hier als unbelehrbar. Er verteidigt somit  auch im nachhinein Unrechtsstaatlichkeit und hat sich damit disqualifiziert,  erster Mann im Staate zu werden.

30. Januar 2002:
Laut einem internen Vermerk erörtern BND-Präsident August Hanning und Joschka Fischers Staatssekretär Günter Pleuger, ob ein Vertreter des Auswärtigen Amtes mit zur Kurnaz-Vernehmung nach Guantanamo reist: Eine «Entscheidung von BM Fischer hierzu» stehe noch aus, heißt es in einer Mail.

31. Januar 2002:
Bundeskanzler Gerhard Schröder fliegt nach Washington. Beim Staatsbesuch im Weißen Haus spricht er den Fall Murat Kurnaz nicht an. Im Vorfeld wurde erwogen, sich in der Sache direkt an George Bush zu wenden. Aber die Beziehungen zu den USA will man nicht belasten.

1. Februar 2002:
Rabiye Kurnaz schreibt an das Auswärtige Amt. Die Mutter von Murat Kurnaz bittet um Auskunft über ihren Sohn. Die Polizei informiert sie über den bevorstehenden Transfer ihres Sohnes nach Guantanamo. In verzweifelter Sorge sucht sie Hilfe bei amnesty international und der evangelischen Kirche.

2. Februar 2002:
US-Militärs fliegen Kurnaz nach Guantanamo.

8. Februar 2002:
Außenminister Joschka Fischer beantwortet persönlich einen Brief der besorgten Eltern von Kurnaz – und weist deutsche Diplomaten an, sich um eine konsularische Vertretung von Kurnaz zu bemühen. Die deutsche Botschaft in Washington bittet US-Behörden um Auskunft zu Kurnaz.

15. Februar 2002:
Der Generalbundesanwalt lehnt ab, das Bremer Ermittlungsverfahren gegen Kurnaz zu übernehmen. Begründung: Es wurde kein «einschlägiges Beweismaterial» gefunden, das ein Verfahren wegen Bildung «einer terroristischen Vereinigung» rechtfertigt.

20. Februar 2002:
Der Präsident des Bremer Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV), Walter Wilhelm, schreibt einen Vermerk, Kurnaz habe Verbindungen ins terroristische Milieu. Der Vermerk wird an das BfV weitergegeben. Derweil vernimmt die Bremer Polizei weitere Freunde, Bekannte von Kurnaz, auch Mitschüler, die ihn nicht mögen. Die meisten schließen aus, dass er nach Afghanistan in den Kampf wollte. Einem Vermerk des LKA zufolge findet sich im Umfeld von Kurnaz «keine direkte Aussage, wonach dieser in Afghanistan gegen die Amerikaner kämpfen wollte».

14. März 2002:
In einer Plenardebatte kritisiert Außenminister Fischer die USA wegen des Gefangenenlagers in Guantanamo.

28. April 2002:
Mit rund 300 anderen Gefangenen wird Murat Kurnaz von Camp X-Ray ins neuerbaute Camp Delta verlegt.

27. Mai 2002:
Der Bremer Rechtsanwalt Bernhard Docke übernimmt das Mandat für Murat Kurnaz und informiert von nun an regelmäßig die Medien über die Entwicklung.

9. Juli 2002:
Nachdem bislang mehrere US-Angebote, Kurnaz in Guantanamo zu befragen, vertagt wurden, stimmt die Präsidentenrunde im Kanzleramt nun einer Befragung durch deutsche Geheimdienstbeamte zu. Ermittler vom Bundeskriminalamt (BKA) dürfen nicht mit in den rechtsfreien Raum Guantanamo. Deutsche und amerikanische Behörden tauschen seit Monaten Erkenntnisse über Kurnaz aus.

17. Juli 2002:
Anwalt Bernhard Docke schreibt an Bundesaußenminister Fischer: «Die Situation ist besorgniserregend: Anwälte erhalten bislang keinen Zutritt, etwaige strafrechtliche Vorwürfe wurden bislang nicht konkretisiert. Meines Wissens wurden von amerikanischer Seite bislang keinerlei Angaben über die zeitliche Perspektive der Gefangennahme, die Klärung des Status der Gefangenen sowie die verbindliche Anwendung der Mindeststandards des humanitären Völkerrechts gemäß der Genfer Konvention gemacht.» Im Antwortschreiben des Ministeriums steht, was seit Monaten bekannt ist: «Auf erneute Anfrage bei den amerikanischen Behörden wurde uns jetzt erstmals bestätigt, dass Herr Kurnaz tatsächlich in Guantanamo festgehalten wird.» Das Ministerium verweist auf die Problematik der Staatsangehörigkeit von Murat Kurnaz.

9. September 2002:
Nach Besuchen in Guantanamo zeigt sich das Internationale Rote Kreuz (IKRK) öffentlich besorgt um die psychische Gesundheit der Gefangenen.

22. September 2002:
Bundestagswahl in Deutschland: Die Koalition der rot-grünen Regierung gewinnt mit hauchdünner Mehrheit. Ausschlaggebend war das plakative Nein von Kanzler Schröder zu den Kriegsplänen von US-Präsident Bush im Irak, das zu schweren Verstimmungen zwischen den Washington und Berlin führt. Schröder bleibt Kanzler, Steinmeier Chef des Kanzleramts, Fischer Außenminister und Schily Innenminister.

23./24. September 2002:
Zwei Mitarbeiter des BND und einer des Verfassungsschutzes verhören Kurnaz insgesamt 12 Stunden, unter Kontrolle der CIA. Nach dem Verhör spricht der Mann vom Verfassungsschutz mit einem CIA-Stabsoffizier – und notiert, dass «nach Einschätzung des US-Partnerdiensts ein nicht unerheblicher Teil der dort Internierten nicht dem terroristischen Milieu zuzurechnen ist». Es gäbe Signale direkt aus dem Pentagon, dass Murat Kurnaz «bereits in naher Zukunft» freikommen könnte. In Notizen des mitgereisten Verfassungsschützers heißt es allerdings auch: «Vor dem Hintergrund der möglicherweise bald erfolgenden Freilassung des Kurnaz ist zu klären, ob Deutschland eine Rückkehr des türkischen Staatsbürgers überhaupt wünscht und gegebenenfalls zumindest bei dem zu erwartenden Medieninteresse dokumentieren möchte, dass alles versucht wurde, seine Rückkehr zu verhindern.»

26. September 2002:
BND kabelt nach Berlin: «USA sehen die Unschuld von Murat Kurnaz als erwiesen an. Er soll in etwa sechs bis acht Wochen entlassen werden. Die deutschen Behörden werden vorab informiert, sodass eine Freilassung als von deutscher Seite erwirkt dargestellt werden kann.» Es gibt Überlegungen, Murat Kurnaz nach seiner Rückkehr als V-Mann in der Islamistenszene einzusetzen.

8. Oktober 2002:
Im Kanzleramt geht ein Bericht des BND zu den Verhören in Guantanamo ein. Danach bestehen laut Auskunft eines CIA-Mitarbeiters «gute Chancen», dass Kurnaz zusammen mit weiteren Gefangenen bereits im November freikommen könnte. In der Präsidentenrunde kommen die Chefs der Sicherheitsbehörden überein, Kurnaz nicht als V-Mann einsetzen zu wollen.

13. Oktober 2002:
Die Bremer Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren gegen Kurnaz vorläufig ein.

27. Oktober 2002:
In Guantanamo werden die ersten Gefangenen entlassen und zurück in ihre Heimatländer gebracht. Es handelt sich um drei Afghanen und einen Pakistani. Sie berichten in internationalen Medien von Isolationszellen und brutaler Behandlung.

29. Oktober 2002:
Bei der Präsidentenrunde im Kanzleramt wird unter der Leitung von Kanzleramtschef Steinmeier über eine «Nachfrage der USA» beraten, ob Kurnaz nach Deutschland oder in die Türkei abgeschoben werden solle. BND-Präsident Hanning plädiert für eine Abschiebung in die Türkei und eine Einreisesperre für Deutschland. Geheimdienstkoordinator Ernst Uhrlau, Innenstaatssekretär Claus-Henning Schaper und die anderen Mitglieder der Runde stimmen zu.

30. Oktober 2002:
Im Bundesinnenministerium wird auf Weisung von Staatssekretär Schaper ein Strategiepapier entwickelt, wie man die Wiedereinreise von Kurnaz verhindern kann, falls ihn die USA doch nach Deutschland abschieben wollen. «Bitte an die amerikanische Seite, den Pass zur Verfügung zu stellen», heißt es in dem Papier, «damit die Aufenthaltsgenehmigung physikalisch ungültig gemacht werden kann.»

8. November 2002:
Das Bundesamt für Verfassungsschutz informiert die CIA: Im Falle der Freilassung von Kurnaz bestehe der «ausdrückliche Wunsch», dass er nicht nach Deutschland zurückkehre.

9. November 2002:
Bei der CIA stoße die Entscheidung der Bundesregierung, Kurnaz nicht nach Deutschland zu lassen, auf Unverständnis, wie aus einem internen BND-Vermerk hervorgeht. Die «Freilassung sei wegen seiner nicht feststellbaren Schuld sowie als Zeichen der guten Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden geplant gewesen». Die US-Seite vermute, die Bundesregierung wolle ihre Härte im Kampf gegen den Terrorismus demonstrieren. Allerdings habe eine andere Entscheidung «im Interesse der USA» gelegen.

Dezember 2002:
Die Leitung des Bundeskriminalamts (BKA) ist mit dem Ergebnis des Verhörs von Murat Kurnaz durch BND und Verfassungsschutz nicht zufrieden. Im BKA überlegt man, eigene Beamte nach Guantanamo zu schicken, um Kurnaz noch einmal zu vernehmen. Schriftlich fragt das BKA deshalb bei den US-Behörden an, ob sie Murat Kurnaz wirklich freilassen wollen.

24. Februar 2003:
Mitteilung der CIA an deutsche Behörden: Zum gegenwärtigen Zeitpunkt könne eine Verlegung von Kurnaz nicht garantiert werden. Später strengen US-Militärs zwei Verfahren gegen Kurnaz an und bemühen sich bei der Staatsanwaltschaft Bremen vergeblich um Akteneinsicht.

Oktober 2003:
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries besucht ihren amerikanischen Amtskollegen John Ashcroft. Obwohl dabei über Guantanamo und die internationale Kritik gesprochen wird, kommt es nicht zu einem Austausch über den Fall Murat Kurnaz.

12. November 2003:
Rechtsanwalt Docke schreibt Außenminister Fischer: «Die Familie meines Mandanten ist im hohen Maße besorgt um sein weiteres Schicksal. Seit Mai letzten Jahres kam keine Post mehr von ihm.» Nach mehreren Erinnerungsschreiben erhält Docke zwei Monate später Antwort. «Aufgrund der Staatsangehörigkeit von Herrn Kurnaz konnten ihn türkische Regierungsvertreter besuchen. Aus diesen Kontakten und anderen Hinweisen haben wir den Eindruck gewonnen, dass es ihm den Umständen entsprechend gesundheitlich gut geht.»

19. November 2003:
Außenminister Fischer spricht den Fall Kurnaz ohne Erfolg bei seinem US-Kollegen Colin Powell an. Tage später veröffentlicht der «Spiegel» Details zum bisher unbekannten Verhör von Kurnaz durch deutsche Geheimdienstler im Herbst 2002.

Anfang April 2004:
Murat Kurnaz wird erneut verhört. Er glaubt in seinem Vernehmer einen der drei Deutschen wiederzuerkennen, die ihn bereits im September 2002 verhörten. Die drei deutschen Beamten streiten später in einer «dienstlichen Erklärung» gegenüber dem Kanzleramt ab, nochmals in Guantanamo gewesen zu sein.

12. Mai 2004:
Die Stadt Bremen stellt formal fest, dass Kurnaz‘ Aufenthaltsrecht seit Mai 2002 erloschen ist. In einem Gerichtsurteil erklärt das Verwaltungsgericht Bremen diese Entscheidung später für unrechtmäßig.

28. Juni 2004:
Der Supreme Court, das höchste amerikanische Verfassungsgericht, gesteht allen Gefangenen in Guantanamo das Recht zu, bei amerikanischen Gerichten Klage gegen ihre Inhaftierung einzureichen. Das Gefangenenlager auf Kuba fällt unter die Gerichtsbarkeit der US-Bundesgerichte.

2. Juli 2004:
Rabiye Kurnaz reicht im Namen ihres Sohnes eine Klage auf Haftprüfung ein. Sie macht geltend, dass Murat Kurnaz‘ Inhaftierung eine Verletzung von amerikanischem Verfassungsrecht, der Genfer Konvention und des übrigen Völkerrechts darstellt. 63 andere Häftlinge reichen ähnliche Klageschriften ein.

Im August 2004:
Die Behörden in Bremen erklären, vermutlich auf Betreiben des Innenministeriums, die unbefristete Aufenthaltsgenehmigung von Murat Kurnaz für erloschen.

30. September 2004:
Murat Kurnaz kommt in Guantanamo vor ein «Combatant Status Review Tribunal» (CSRT). Seit mehreren Wochen werden solche Militärtribunale abgehalten, um die Gefangenen einzustufen – in Scheinverfahren, die Juristen weltweit kritisieren. Alle Häftlinge, die einen Antrag auf Haftprüfung eingereicht hatten, werden vom CSRT als «feindliche Kämpfer» eingestuft.

8. Oktober 2004:
Nach einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA vom Sommer, die den Guantanamo-Insassen den Klageweg vor amerikanischen Gerichten gewährt, besucht US-Anwalt Baher Azmy erstmals Kurnaz auf Kuba. Es ist der erste von mehreren Besuchen des Jura-Professors aus New Jersey.

1. Dezember 2004:
Bei einer mündlichen Anhörung vor US-Bundesrichterin Joyce Hens Green in Fragen der Zulassung oder Abweisung der Häftlingsklagen konstruiert die Richterin hypothetische Fälle. Damit soll geklärt werden, wann jemand als «feindlicher Kämpfer» einzustufen wäre. Erstens: «Eine kleine alte Dame in der Schweiz, die Schecks für eine Organisation ausstellt, von der sie annimmt, dass es sich um eine wohltätige Organisation für Waisenkinder in Afghanistan handelt, die aber in der Tat eine Tarnorganisation zur Finanzierung von Aktivitäten von Al Qaida ist.» Zweitens: «Eine Person, die einem Sohn eines Mitglieds von Al Qaida Englisch beibringt.» Drittens: «Ein Journalist, der den Aufenthaltsort von Osama Bin Laden kennt, sich aber weigert, diesen preiszugeben, um seine Quelle zu schützen.» Laut Aussage der US-Regierung wären in allen drei Fällen die entsprechenden Personen als «feindliche Kämpfer» einzustufen und somit eine Inhaftierung in Guantanamo gerechtfertigt.

31. Januar 2005:
Die US-Bundesrichterin Joyce Hens Green urteilt, dass die Inhaftierungen in Guantanamo gegen die US-Verfassung verstoßen. In der Urteilsbegründung wird der Fall Kurnaz hervorgehoben, da gegen ihn auch nach Einschätzung der deutschen Regierung keine brauchbaren Beweise vorlägen.

9. März 2005:
Nachdem der amerikanische Anwalt von Kurnaz seinen Mandanten erneut in Guantanamo gesprochen hat, berichtet Baher Azmy in Deutschland bei einer Pressekonferenz über «physische, seelische und sexuelle» Folter, die Kurnaz in US-Gewahrsam erlebt habe. Tage später reisen Azmy, Anwalt Bernhard Docke und die Familie von Kurnaz in die Türkei. Dort hat die Polizei die Ankunft von Murat Kurnaz aus Guantanamo angekündigt – doch die Angaben erweisen sich als falsch.

14. Oktober 2005:
Weil ein Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes Anfang Oktober im US-Justizministerium und mit einem Vertreter des Nationalen Sicherheitsrats über den Fall Murat Kurnaz spricht, notiert ein Beamter des Bundeskanzleramts: «Wenn die Botschaft Interesse an MK bekundet, muss doch auf US-Seite der Eindruck entstehen, wir wollten ihn zurückhaben. Scheint mir etwas unkoordiniert zu verlaufen.»

26. Oktober 2005:
In einem Aktenvermerk des Auswärtigen Amts heißt es: «Die Frage der Zulassung der Wiedereinreise von Kurnaz war laut Bundesinnenministerium und dem Chef des Bundeskanzleramts bereits mehrfach Gegenstand der nachrichtendienstlichen Lage. Dort sei auch mit dem Auswärtigen Amt Übereinstimmung erzielt worden, eine Wiedereinreise des K. nicht zuzulassen.» Die Sicherheitsbehörden hofften, «von US-Seite weitere Informationen gegen Kurnaz zu bekommen, die den Verdacht der Unterstützung des internationalen Terrorismus erhärten». Kanzleramtschef Steinmeier, so der Vermerk, sei gegen die Wiedereinreise von Murat Kurnaz.

22. November 2005:
Angela Merkel wird vom Deutschen Bundestag zur Bundeskanzlerin gewählt. Frank-Walter Steinmeier wird Außenminister, August Hanning Staatssekretär im Innenministerium. Ernst Uhrlau, zuvor Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt, folgt auf Hanning als Präsident des BND. Der neue Innenminister Wolfgang Schäuble bestätigt öffentlich die Arbeit des deutschen Geheimdiensts in Guantanamo.

30. November 2005:
Urteil des Bremer Landesgerichts: Murat Kurnaz hat seine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland nicht verloren. Die deutsche Botschaft in Washington erhält daraufhin eine E-Mail des Auswärtigen Amtes: «Das Bundesinnenministerium legt intern und vertraulich Wert auf die Feststellung, dass dies nicht bedeute, dass man Kurnaz hier deshalb nun unbedingt gerne haben würde.»

16. Dezember 2005:
Die Bremer Innenbehörde will nach Abstimmung mit dem Bundesinnenministerium eine mögliche Wiedereinreise von Kurnaz verhindern. Dafür soll Belastungsmaterial gesammelt werden. Der Bremer LfV-Chef Wilhelm schreibt einen neuen Vermerk mit alten, teils widerlegten Anschuldigungen, wonach Kurnaz «nach seiner Einreise in Pakistan aktiv den Kampf der Taliban/Al Qaida in Afghanistan» unterstützt habe.

19. Dezember 2005:
Bernhard Docke schreibt an Angela Merkel und erinnert die Bundeskanzlerin daran, dass «Herr Kurnaz seit nunmehr vier Jahren unter menschenunwürdigen Bedingungen in Guantanamo festgehalten» wird. «Ich habe das Auswärtige Amt in der Vergangenheit mehrfach gebeten, gegenüber den USA auf ein faires Verfahren, bzw. für den Fall, dass keine Anklage erhoben werden soll, auf Freilassung zu drängen», schreibt Docke. «Andere europäische Länder haben sich für ihre Staatsangehörigen in Guantanamo eingesetzt und eine Freilassung erreicht.»

13. Januar 2006:
Die neue Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt sich bei ihrem Antrittsbesuch im Weißen Haus bei US-Präsident George Bush für eine Freilassung von Kurnaz ein. Tage zuvor hat sie in einem Interview öffentlich Guantanamo kritisiert: «Es müssen Mittel und Wege für einen anderen Umgang mit den Gefangenen gefunden werden. »

17. Januar 2006:
Die Präsidentenrunde im Bundeskanzleramt entscheidet, da eine mögliche Einreise von Kurnaz akzeptiert werden soll.

29. Juni 2006:
Urteil des Supreme Court: Die Militärtribunale auf Guantanamo sind illegal.

13. Juli 2006:
Bundeskanzlerin Merkel und US-Präsident Bush sprechen in Stralsund erneut über den Fall Kurnaz. Im Hintergrund laufen seit Monaten komplizierte Verhandlungen zwischen amerikanischen und deutschen Vertretern über dessen Freilassung.

24. August 2006:
Kurnaz wird freigelassen und in Fesseln zum US -Luftwaffenstützpunkt im pfälzischen Ramstein ausgeflogen. Von da an wird er noch bis Dezember 2006 vom Verfassungsschutz beobachtet. Erkenntnisse dafür, dass er durch die Jahre im Lager an der Seite terrorverdächtiger Gefangener radikalisiert wurde, gibt es nach Angaben von Verfassungsschützern nicht.

5. Oktober 2006:
Dem «Stern» gibt Kurnaz sein erstes Interview nach seiner Freilassung. Darin schildert er seine mehr als vierjährige Haft in Guantanamo. Er spricht zudem Misshandlungen durch deutsche KSK-Soldaten Afghanistan und eine zweite Vernehmung durch einen deutschen Beamten in Guantanamo an. Recherchen des «Stern» untermauern die Aussage von Kurnaz. In Bremen stellt die Staatsanwaltschaft wenig später das nach seiner Rückkehr wiedereröffnete Ermittlungsverfahren gegen Kurnaz ein, da sich kein hinreichender Tatverdacht ergeben hat.

18. Oktober 2006:
Die Bundesregierung gibt zu, dass deutsche Soldaten der Eliteeinheit KSK in Afghanistan Kontakt mit dem entführten Murat Kurnaz hatten. Geschlagen hätten diese den Deutschtürken jedoch nicht. Der Verteidigungsausschuss des Bundestages hat sich wegen der Vorwürfe als Untersuchungsausschuss konstituiert.

19. Oktober 2006:
Die Bundesregierung stimmt auf Drängen der Opposition zu, dass der BND-Ausschuss seinen Untersuchungsauftrag erweitert und sich um die Rolle der rot-grünen Regierung im Fall Kurnaz kümmert.

22. November 2006:
Murat Kurnaz sagt vor dem CIA-Untersuchungsausschuss des EU-Parlaments aus. Er wiederholt seine Misshandlungsvorwürfe gegen zwei KSK-Soldaten der Bundeswehr, die ihn zu Beginn seiner Gefangenschaft in einem Lager im afghanischen Kandahar schlugen.

14. Dezember 2006:
Ein Bericht des «Stern» enthüllt, wie die rot-grüne Bundesregierung eine frühzeitige Rückkehr von Kurnaz aus Guantanamo verhinderte. Deutlich wird so erstmals die Rolle von Außenminister Steinmeier (in seiner früheren Funktion als Kanzleramtschef), BND-Präsident Uhrlau (Ex-Geheimdienstkoordinator) und Innenstaatssekretär Hanning (Ex-BND-Chef).

8. Januar 2007:
Die Tübinger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei KSK-Elitesoldaten wegen gefährlicher Körperverletzung.

17./18. Januar 2007:
Murat Kurnaz sagt vor den Ausschüssen im Deutschen Bundestag aus. Im Verteidigungsausschuss soll geklärt werden, ob KSK-Soldaten ihn misshandelt haben. Der BND-Untersuchungsausschuss prüft unter anderem, «welche Bemühungen im Fall M. K. von der Bundesregierung unternommen wurden, um M. K. Hilfe zu leisten und seine Freilassung zu erreichen. Insbesondere soll geklärt werden, ob und welche Angebote es von US-amerikanischen Stellen für seine Freilassung gegeben hat, ob sie von deutscher Seite abgelehnt wurden oder ungenutzt blieben, wenn ja, aus welchen Gründen. Geklärt werden soll in diesem Zusammenhang, welche deutschen Stellen des Bundes an einer solchen Entscheidung beteiligt waren und wer die Verantwortung dafür trägt». Zahlreiche Abgeordnete zeigen sich von den Schilderungen des Gefangenenlagers in Guantanamo erschüttert.

18. Januar 2007:
Das ARD-Magazin «Monitor» enthüllt, wie die Bundesregierung noch im Oktober 2005 eine mögliche Wiedereinreise von Murat Kurnaz verhindern wollte. «Süddeutsche Zeitung» und «Stern» veröffentlichen in den folgenden Wochen weitere Details, die Außenminister Steinmeier in Bedrängnis bringen.

23. Januar 2007:
Der CIA-Untersuchungsausschuss des Europäischen Parlaments legt seinen Abschlussbericht vor. Darin werden die Folterungen Murat Kurnaz‘ festgehalten und seine zweifache Befragung durch Deutsche in den Jahren 2002 und 2004. Der Bericht stellt fest, dass «die Geheimdienste der Vereinigten Staaten und Deutschlands bereits im Jahre 2002 zu der Schlussfolgerung gelangt sind, dass Murat Kurnaz keine Verbindung zu Al Qaida oder zu den Taliban unterhielt und dass er keine terroristische Bedrohung darstellt». Für Aufsehen sorgt die Aussage: «Vertraulichen institutionellen Informationen zufolge hat die deutsche Regierung das Angebot der Vereinigten Staaten aus dem Jahre 2002, Murat Kurnaz aus Guantanamo freizulassen, nicht angenommen.»

24. Januar 2007:
Außenminister Steinmeier nimmt Stellung zum Fall Murat Kurnaz: «Es besteht Grund zu der Annahme, dass Kurnaz nach Pakistan gereist ist, um von dort aus an der Seite der Taliban in Afghanistan gegen die USA zu kämpfen.» Es ist der Beginn einer Diffamierungskampagne der SPD, in der sich auch Ex-Kanzler Gerhard Schröder und der frühere Bundesinnenminister Otto Schily in Interviews zu Wort melden und Murat Kurnaz mit längst widerlegten Behauptungen schwer beschuldigen. Murat Kurnaz wird dadurch in der Öffentlichkeit erneut als «Gefährder» stigmatisiert. Offensichtlich soll so die Entscheidung gerechtfertigt werden, im Herbst 2002 nicht auf die Offerte der USA eingegangen zu sein und damit das Schicksal von Murat Kurnaz besiegelt zu haben.

Quellen:
Murat Kurnaz (2007). Fünf Jahre meines Lebens. Ein Bericht aus Guantanamo. Berlin: rowohlt
Heribert Prantl (2008). Der Terrorist als Gesetzgeber. Wie man mit Angst Politik macht. München: Drömer